Erinnert sich noch jemand an die Kämpfe der beiden chassidischen Gruppen Belz und Machnovke ? Falls nicht, dann findet Ihr HIER alle Einzelheiten.
Das Kriegsbeil wurde nicht gerade begraben, aber mittlerweile ist Ruhe eingekehrt, denn Belz versucht die kleine Konkurrenz von Machnovke zu ignorieren.
Die Chassidut Machnovke hat ihren Hauptsitz in Bnei Brak (bei Tel Aviv) und hier sind zwei aktuelle Photos ihrer Synagoge.
Die Treppe führt hinein in die Machnovke Synagogue (Der Eingang ist nur für Männer und Frauen betreten das Gebäude von der Rückseite aus !)
Wer erinnert sich noch an die mehrfache Mutter der Chassidut Toldot Aharon, die vor zwei Jahren beschuldigt wurde, ihren kleinen Sohn fast zu Tode gehungert zu haben ? Wer erinnert sich nicht noch an die wilden Demos, den Krach zwischen der Edah HaCharedit und dem Hadassah Hospital ?
Im vergangenen Jahr dann unterzeichnete die Mutter ein Abkommen, in welchem sie sich zu einem dreijährigen Hausarrest bereit erklärte. Ihre Kinder wachsen bei Verwandten auf, aber die Mutter hat Besuchsrecht. Allerdings nur unter der Aufsicht von Sozialarbeitern.
Vor ca. einer Woche wurde die Frau erneut Mutter, denn sie gebar einen Sohn. Mazal Tov !
Ansonsten erfahren wir von der Mutter und dem Fall drumherum gar nichts mehr.
Heute abend veranstaltet die chassidische Gruppe Spinka zahlreiche chassidische Tische ihrer jeweiligen Rebben und gedenkt so des Todestages (Yahrzeit) ihres zweiten Rebben Yitzchak Weiss, genannt "CHAKAL YITZCHAK". Rebbe Weiss wurde im Jahre 1944 von den Nazis ermordet.
Die haredische (ultra - orthodoxe) Site "Chadrei HaCharedim" stellte jetzt alte Photos des Rebben ins WWW und ich finde es immer interessant zu sehen, wie das einstige chassidische Leben in Osteuropa ablief. Bilder aus einer alten vergangenen Zeit leben wieder auf.
Soweit mir bekannt ist, stammt dieses Video in jiddischer Sprache von einem Satmarer Chassid. Obwohl sich dieser eher ernsthaft gegen den Staat Israel auslässt, weil die chassidische Gruppe Satmar antizionistisch eingestellt ist, betrachte ich das Video mit Humor. Es gibt ein paar lustige Passagen, obwohl dem Macher des Videos nicht gerade zum Lachen zumute sein mag.
Allgemein richtet sich das Video gegen die Verwendung der hebräischen Sprache im Alltag. Da nämlich soll Jiddisch oder eine andere Sprache verwendet werden, denn Hebräisch ist die Sprache der Thora und soll nicht mit einer Alltagssprache verunglimpft werden.
After years of living in Jerusalem, I recently left the city and first moved to the north and now to Tel Aviv.
Nevertheless, I am still writing about Jerusalem but also include many other places in Israel.
Until some years ago, I was a Yeshiva (Michlalah) student. First with the national religious and later with the Litvishe. Also got in contact with Chassidut and this subject and lifestyle has never left me.