B"H
Die israelische haredische Website "Haredim" schliesst aus zweierlei Gründen:
1. Finanzielle Verluste; eingefahren in den sechs Monaten Bestehens der Site
2. Bekannte israelische haredische Rabbis sprachen erneut einen Bann (Cherem) gegen das Internet aus.
Es ist bedauerlich, dass mit "Haredim" erneut eine haredische Website die Pforten dichtmacht. Ich las die Site gern. Sie war informativ, doch niemals so gut wie ihr Konkurrent "Kikar Shabbat". Hoffen wir nur, dass "Kikar Shabbat" nicht auch noch aufgibt !
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Sonntag, 20. Dezember 2009
Sonntag, 26. Juli 2009
Jetzt der Blog: Die angeklagte Mea Shearim Mutter
Die weiteren Kinder der angeklagten MutterPhoto: Meida Amiti
B"H
Jene von Euch, die Hebräisch lesen, können hier einen aktuellen Blog mitverfolgen, welcher von einer Volontärskraft in einem Krankenhaus eingerichtet worden ist:
http://meidaamiti.blogspot.com/
Die Leser sollten wissen, dass es sich bei dem Blog um einen Pro - Mutter - Blog handelt ! Bedeutet, man betrachte die Mutter als unschuldig !
Sonntag, 19. Juli 2009
Interview zum Thema "Haredische Demos in Jerusalem"
B"H
Wer Interesse haben sollte, einem Interview bezüglich der derzeitigen haredischen (ultra - orthodoxen) Demonstrationen in Jerusalem zu lauschen: Rusty Mike Radio bat mich um ein Interview. Heute abend (Sonntag) um 21.00 Uhr abends israelischer Zeit.
http://www.rustymikeradio.com
Der Radiosender wird vom AACI Jerusalem (Aliyahorganisation für Amerikaner und Kanadier) in englischer Sprache gesendet und jeder ist willkommen, einmal hineinzuhören. Mit oder ohne mich.:-)
Wer Interesse haben sollte, einem Interview bezüglich der derzeitigen haredischen (ultra - orthodoxen) Demonstrationen in Jerusalem zu lauschen: Rusty Mike Radio bat mich um ein Interview. Heute abend (Sonntag) um 21.00 Uhr abends israelischer Zeit.
http://www.rustymikeradio.com
Der Radiosender wird vom AACI Jerusalem (Aliyahorganisation für Amerikaner und Kanadier) in englischer Sprache gesendet und jeder ist willkommen, einmal hineinzuhören. Mit oder ohne mich.:-)
Mittwoch, 17. Juni 2009
Die aktuellen Pakshivilim
B"H
Die aktuellen Mitteilungsposter aus Mea Shearim sowie weiteren haredischen Gebieten:
Sonntag, 29. Sivan, Erev Rosh Chodesh Tammuz - Abend des neuen jüd. Monatsbeginn Tammuz: Spezielles Gebet an der Kotel (Klagemauer). Aufschrei zu G - tt gegen den Stop des Siedlungsbaus in unserem eigenen Land.
Der ehemalige sephardische Oberrabbiner und geistiger Führer der SHASS - Partei, Rabbi Ovadiah Yosef: "Das Internet ist unrein !"
Dienstag, 26. Mai 2009
Positive & Negative Berichterstattung
B"H
Wer sich in der chassidischen Blogwelt (eigentlich betrifft dies fast nur englischsprachige Blogs) umschaut, der findet Berichte, die von großen Rebbes oder Chassidim erzählen. Nicht weniger Blogger beschränken sich dabei auf die großartigen Taten, die Keduscha (Heiligkeit), welche die Personen umgibt - kurz gesagt Berichte, die ein perfektes Leben schildern.
Manchmal komme ich mir beim Lesen dieser Blogs wie ein Verräter und dann wieder als Realist vor. Verräter deswegen, weil man vielleicht nur die gute Seite der Chassidut beschreiben sollte. Negatives gibt es eh schon genügend zu lesen und sollten wir nicht zur Abwechselung auch einmal das Positive hervorheben ? Weiterhin sollte man vermeiden, auf allem negativen herumzupicken und nur das zu sehen ?
Realist bin ich wohl eher deswegen, weil ich nicht davonschwebe, sobald ich einen chassidischen Rebbe sehe. Letzten Sommer stand ich nur ganz wenige Meter vom Rebben der Chassidut Nadvorna (Bnei Brak) entfernt und am letzten Freitag abend (Erev Schabbat) als ich mit einer Freundin auf dem Weg zur Synagoge der Chassidut Ruzhin - Boyan war, überholte uns auf der Straße deren Rebbe, der ebenfalls auf dem Weg in die Synagoge war. Und ich fiel nicht vor lauter Ehrfurcht in Ohnmacht.
Einmal aber erwischte es mich fast doch (nicht unbedingt die Ohnmacht, sondern eher ein Gefühl der Keduscha) als ich auf der Straße am Rebben der Kretchnifer Chassidim vorbei ging.
Nichtsdestotrotz bleibe ich auf dem Boden und in meinen Blogs berichte ich genauso über die Schattenseite, die es in jeder Gesellschaft nun einmal gibt. Die haredische (ultra - orthod.) bzw. die chassidische Welt bilden da keine Ausnahmen.
Wer sich in der chassidischen Blogwelt (eigentlich betrifft dies fast nur englischsprachige Blogs) umschaut, der findet Berichte, die von großen Rebbes oder Chassidim erzählen. Nicht weniger Blogger beschränken sich dabei auf die großartigen Taten, die Keduscha (Heiligkeit), welche die Personen umgibt - kurz gesagt Berichte, die ein perfektes Leben schildern.
Manchmal komme ich mir beim Lesen dieser Blogs wie ein Verräter und dann wieder als Realist vor. Verräter deswegen, weil man vielleicht nur die gute Seite der Chassidut beschreiben sollte. Negatives gibt es eh schon genügend zu lesen und sollten wir nicht zur Abwechselung auch einmal das Positive hervorheben ? Weiterhin sollte man vermeiden, auf allem negativen herumzupicken und nur das zu sehen ?
Realist bin ich wohl eher deswegen, weil ich nicht davonschwebe, sobald ich einen chassidischen Rebbe sehe. Letzten Sommer stand ich nur ganz wenige Meter vom Rebben der Chassidut Nadvorna (Bnei Brak) entfernt und am letzten Freitag abend (Erev Schabbat) als ich mit einer Freundin auf dem Weg zur Synagoge der Chassidut Ruzhin - Boyan war, überholte uns auf der Straße deren Rebbe, der ebenfalls auf dem Weg in die Synagoge war. Und ich fiel nicht vor lauter Ehrfurcht in Ohnmacht.
Einmal aber erwischte es mich fast doch (nicht unbedingt die Ohnmacht, sondern eher ein Gefühl der Keduscha) als ich auf der Straße am Rebben der Kretchnifer Chassidim vorbei ging.
Nichtsdestotrotz bleibe ich auf dem Boden und in meinen Blogs berichte ich genauso über die Schattenseite, die es in jeder Gesellschaft nun einmal gibt. Die haredische (ultra - orthod.) bzw. die chassidische Welt bilden da keine Ausnahmen.
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