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Montag, 18. Januar 2010

Eliyokim ist in die Tochter eines Rabbiners verliebt,

aber ein Schidduch (Partnervermittlung) wird keinerlei Chancen haben, denn zu gravierend sind die sozialen Unterschiede.

In der heutigen haredischen (ultra - orthod.) sowie auch nationalreligiösen Gesellschaft werden Partnervermittlungen unter strengen Vorgaben / Regulierungen gehandhabt: Ein Behinderter hat höchstens die Chance, eine Behinderte zu ehelichen. Ein Baal Teschuva (im späteren Lebensverlauf relig. gewordener Jude) wird eine Baalat Teschuva bekommen, ein Armer ebenso eine Arme, der Sohn eines Rabbiners die Tochter eines Rabbiners,etc. Das mag grausam klingen, ist jedoch weitgehend einmal so.

Im Video sehen wir den im Rollstuhl sitzenden talentierten Talmudschüler Eliyokim (Eliyakim), der sich in die Tochter eines Rabbiners verliebt, doch dem der Schadchan (Heiratsvermittler) ein Mädchen zur Hochzeit offeriert, die selbst diverse Probleme hat. Welche, das kommt in dem Video nicht vor, denn es handelt sich hier lediglich um einen kleiner Ausschnitt eines Filmes. "Liebe" spielt bei der relig. Eheanbahnung kaum bis gar keine Rolle. Das komme erst nach der Hochzeit.

Die Sprachen im Film sind Hebräisch und Jiddisch mit englischen Untertiteln !




Freitag, 22. Mai 2009

Bildung innerhalb der religiösen jüdischen Gesellschaft

B"H

Nehmen wir eine relig. jüdische Familie, nationalrelig., doch an der Schwelle zum haredischen (ultra - orthodoxen) Judentum. Mehrere ihrer Kinder haben sie im Alter von 18 - 19 Jahren sofort verheiratet. Die Töchter ohne jegliche Berufsausbildung geschweige denn höhere Studien unverzüglich in die Ehe und Mutterschaft entsandt. Neben dem ersten Kind kann man ja immer noch einen Beruf erlernen. Erzieherin oder Grundschullehrerin für die eigene relig. Sparte. Die Söhne lernen auf der Yeshiva, wurden verheiratet und hängen, da ohne großem eigenen Einkommen, nach wie vor am finanziellen Tropf der Eltern bzw. Schwiegereltern. Der Rest der noch unverheirateten Töchter will einen Beruf erlernen, doch fehl es an ausreichender Vorbildung. Haredischulen für brave Töchter vermitteln kein akademisches Wissen, mit dem man einen Psychometritest an einer isarelischen Uni besteht. So bleibt die relig. Akademie, aber wer stellt jemanden von dort ein, wenn nicht "nur" die relig. Gesellschaft selbst ? Um es einfach auszudrücken: Große wissenschaftliche Errungenschaften werden dort nicht erzielt.

So schaut es in vielen religiösen amerikanischen Familien aus, die nach Israel einwandern. Israelische Nationalrelig. sind teilweise besser drauf, denn sie sind sich des israelischen Systems bewusst, dass da "Arbeit und Bildung" lautet. Wer kann, der geht auf die Bar Ilan University oder in die Akademia nach Ariel. Selbst die haredische Gesellschaft an sich arbeitet immer mehr. Offiziell sollen die Anzahl der arbeitenden Haredim um 70% angestiegen sein. Dies allerdings ist nicht so neu, wie es scheint, denn zahlreiche Haredim arbeiten eh. Meist innerhalb ihrer Gemeinde oder als Rechtsbeistand.

Vielleicht erwarte ich es von vielen haredischen Richtungen nicht anders, wenn die Kinder nicht gerade Doktoren werden. Von der nationalrelig. Gesellschaft jedoch erwarte ich etwas mehr. Teilweise findet es statt, was aber immer wieder auf die Eltern ankommt. Nicht jeder Vater fördert seine Kinder bildungsmässig und sieht sie stattdessen lieber frühzeitig unter der Haube. Kinder sollen her zwecks Planerfüllung. Der Rest ergibt sich dann schon irgendwie.

Dise Einstellung ist mir zuwider. In den frühen 80iger Jahren erregte ein Satmarer Chassid, Mendel Wechter, Aufmerksamkeit als er im tiefsten Satmar Kiryat Yoel (bei New York) Lubawitscher (Chabad) Chassidut predigte. So sehr, dass einige seiner Schüler sogar zu den Lubawitschern überliefen. Wechter wurde gefeuert und rannte selbst zu den Lubawitschern nach Israel.


Jene übergelaufenen Satmarer wurden zwar dumm angeschaut, doch letztendlich fanden sich nicht wenige Familien mit deren Entscheidungen ab. Vor allem die Ehefrauen, denn plötzlich war ihnen das Lernen erlaubt. Bei Chabad gibt es keine Beschränkungen und wissenschaftliche Studien sind sogar erwünscht. Ganz im Gegensatz zu Satmar. Die Ehefrauen der Abtrünnigen wurden mit Möglichkeiten konfrontiert, die sie sich niemals erträumt hatten.

Und darum geht es. G - tt erschuf uns alle mit vielen unterschiedlichen Potentialen und Fähigkeiten, die wir nutzen sollten. Viele relig. Väter jedoch befördern, meist aus Angst vor dem Neuen und der Entfaltung der Kinder, in den geistigen Keller. Und so läuft das Leben an der zukünftigen Generation im wesentlichen Sinne vorbei.

Schade, um das ungenutzte Potential.

Link:

http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3719333,00.html

Sonntag, 8. März 2009

Sharei Shechem

B"H

Site des nationalreligiösen Siedler - Movements und recht interessant gemacht:

Sharei Shechem

Montag, 12. Januar 2009

Tatsächlich "Kiddusch HaShem" ?

B"H

Zu beachten sei, dass ich hier ausschließlich meine persönliche Meinung wiedergebe:

Meiner Meinung nach sind israelische nationalreligiöse weibliche Teenies, vorwiegend aus den hauseigenen "Noam - Schulen", auf einem fast unerträglichen und teilweise sogar als arrogant und überheblich einzustufenden heroischen Trip. Man träumt von einem späteren Schidduch (Heiratspartner), der da relig. - zionistisch sei und in der Armee diente. Wenn es geht, jemanden aus einer Siedlung mit all den erforderlichen Idealen. Liebe zu Eretz Israel, Kampf gegen die Araber und der alles nur Erdenklich für G - tt und sein Land tut. Wobei G - tt und Land nicht immer eins sind mit der Regierung.

Was ist daran falsch ?
Grundsätzlich erst einmal nichts, doch vernahm ich am vergangenen Donnerstag von meiner Privatschülerin (aus der Noam - Schule) folgende Bemerkung:

"Fast die Hälfte der bisher neun gefallenen israelischen Soldaten im Gaza - Krieg seien nationalrelig. und in deren Schulprogrammen gewesen. Und fast alle kannten sich mehr oder weniger untereinander. Und nun sind sie gefallen. Das sei ja der totale "Kiddusch HaShem - Segnung G - ttes" gewesen".
Bedeutet, sie seien gefallen, weil sie den Willen G - ttes ausführten und für Sein Land kämpften.

Auf meine Frage hin, was denn mit all den anderen gefallenen Soldaten sei, die da nicht nationalrelig. oder säkuler gewesen seien, kam keine Antwort.

Ich stelle mir immer wieder die Frage, ob diese Art der Ideologie auf den nationalrelig. Noam - Schulen oder nur innerhalb der heldensuchenden weiblichen Jugend verbreitet wird. Einseitig jedoch ist es allemal und stellt mit Sicherheit keinen "Kiddusch HaShem" dar.

Dienstag, 16. Dezember 2008

Wahrheit oder böswilliges Spiel ?

B"H

Ja, meine Sympathien gehören bekanntlich der haredischen (ultra - orthod.) Gesellschaft, obwohl ich kein direkter Teil mehr von ihr bin. Und wenn Medien wie die "Jüdische Allgemeine Zeitung", "Haaretz", oder andere ûber Haredim genauso wie teilweise über die Nationalreligiösen herfallen, dann regt mich das auf. Gerade diese Art der Presse propagandiert alles andere, nur keine jüdische Orthodoxie, denn Relig. sind ja nur "wirre Fundamentalisten". Und wer von den Schreiberlingen macht sich schon die Mühe, sich ausgiebig mit der Gesellschaft zu beschäftigen ?

Aber auch viele Nationalrelig. haben Probleme mit den Haredim. Mehr als diese mit den Nationalrelig. haben. Normalerweise kümmern sich die meisten Haredim weniger um die Außenwelt, es sei denn, man dringt in ihre Angelegenheiten ein.

Gerade wird von nationalrelig. Lesern auf meinem englischen Blog die Behauptung aufgestellt, die Haredim in Beit Shemesh hätten einmal wieder Leute tätlich angegriffen und warum ich solche Vorfälle kaum erwähne.

Ich denke, dass ich die haredische Gesellschaft genügend kritisiere wie lobe. Wer jedoch auf seinem Blog, einer der besagten Leser nannte den Link zweimal, die Haredim als "Krebs" bezeichnet, dann nehme ich das nicht ernst. Und dabei können die wildesten Anschuldigungen ausgesprochen werden, aber nur einfach hasserfüllt drauflosreden … Meiner Meinung werden oftmals Behauptungen wie "die Haredim fallen über andere her" total übertrieben und erweisen sich nicht selten im Nachhinein als unwahr.

Am letzten Schabbat war ich in Beit Shemesh und sogar an besagter Stelle, an welcher die Angriffe stattgefunden haben sollen. Nationalrelig. seien angegriffen worden … Als ich in Beit Shemesh war, war ich alles, nur nicht unbedingt haredisch angezogen. Und das im tiefsten chassidischen Viertel. Eher nationalrelig. schaute ich mit meinen Crocs aus. Dumm angemacht hat mich niemand; und dabei hatte ich sogar eine Frau der extremen Toldot Aharon nach dem Weg nach meinen Gastgebern gefragt.
Nach dem Schabbat fuhr ich mit dem haredischen Bus Nr. 417 nach Jerusalem und rechnete schon mit dem Schlimmsten. Ein relig. EGGED - Bus, in dem sicher Männlein und Weiblein streng voneinander getrennt sitzen. Als ich in den Bus kam, war ich allerdings mehr als erstaunt. Die Geschlechter sassen zusammen verstreut und nichts war es mit einer Trennung.

Egal, was über Haredim behauptet wird, das Negative bleibt stets in den Hinterköpfen hängen und nicht das Positive. Ist es, weil die Haredim sich im Internet nicht besonders wehren können oder keinen Grund sehen, die falschen Behauptungen unbedingt widerlegen zu müssen ? Wem kann man eigentlich noch glauben ? Besonders jetzt, seitdem Beit Shemesh durch einen neuen haredischen Bürgermeister (Moshe Abutbul) zum Politikum geworden ist.

Donnerstag, 18. September 2008

12 Monate ohne Rabbi Avraham Shapira


B"H


Die Jerusalemer Yeshiva Mercaz HaRav gedachte ihrem vor zwölf Monate verstorbenen Leiter (Rosh Yeshiva) Rabbi Avraham Elkana Kahane Shapira.


Sonntag, 3. August 2008

Die Nationalreligiösen machen mobil

B"H

Jerusalem ist vollgepflastert mit Plakaten des nationalrelig. Movements. Mehr als zwanzig ihrer Rabbiner, darunter auch der ehemalige sephardische Oberrabiner Ovadiah Yosef, rufen die Bevölkerung per erlassener Halacha auf, keine palästinensischen Arbeiter mehr zu beschäftigen.




"Gebt ihnen keine Traktoren (Bulldozer) mehr, gebt ihnen kein Einkommen und keine Arbeit mehr" !
So lautet es u.a. auf den Plakaten.

Der Grund sind die zwei letzten Attentate, welche paläst. Terroristen per Bulldozer ausführen konnten, da sie auf dem Bau arbeiten. Seit Jahren schon verlangen Rabbiner, keine Palis mehr zu beschäftigen, doch für Baufirmen sind sie oft unersetzlich, denn kaum ein jüd. Israeli will heute noch auf dem Bau schuften. Dazu kommt, dass die Palis wesentlich billiger sind und so weniger Kosten verursachen.

Aber nicht nur auf dem Bau arbeiten Palis. Privatleute holen sie sich genauso in ihre Wohnungen und beschäftigen sie schwarz. Man rufe lieber einen palästinensischen Arbeiter, der die Wohnung renoviere als einen jüdischen, welcher mindestens doppelt so teuer wäre. Und so dreht sich das Rad unentwegt weiter und ich persönlich sehe keine allzu großen Chancen für die neu erlassene Halacha. Palästinenser werden weiter beschäftigt werden, außer bei jenen Vereinzelten, welche die Plakate sehr ernst nehmen.

Ideologisch ist es sicher an der Zeit, Juden zu beschäftigen. Die Realität schaut jedoch so aus, dass ein jeder im Endeffekt nur wieder auf seinen Geldbeutel schaut und dabei preismäßig die Palis günstiger bei wegkommen.


Link:

http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/127033

Donnerstag, 6. März 2008

Switch

B"H

Jeden Donnerstag wieder muß ich meine innere Uhr umstellen; meine eigene Denkweise und Philosophie hinten anstellen, um nicht einer anderen Philosophie in die Quere zu kommen.

Diese Sätze mögen verwirrend klingen, doch stellen sie nur meinen inneren Gedankenswitch dar.
Jeden Donnerstag am Spätnachmittag unterrichte ich eine nationalreligiöse Kindergruppe. Kinder zweier Familien, die im gleichen Haus wohnen. Und schon allein der Gang dorthin bedeutet einen Switch. Lebte ich zwar noch vor Jahren selbst im nationalrelig. Stadtteil Kiryat Moshe, so ist er mir heute gänzlich fremd geworden.

Kiryat Moshe, der nationalrelig. Stadtteil Jerusalems;
hier hängen die "Free Jonathan Pollard - Plakate aus den Fenstern, Gush Katif wird zurückgefordert und Olmert zum Rücktritt aufgefordert.

Nationalrelig. bedeutet aber nicht immer gleich "Siedlertyp". Kiryat Moshe ist ein kleiner ruhiger Stadtteil inmitten des Jerusalemer Chaos. Hier kennen sich viele Bewohner und es ist fast schwer, in der Anonymität zu verschwinden. Kiryat Mo, wie ein Freund von mir den Stadtteil nennt, grenzt einerseits an das haredische (ultra - orthod.) Givat Shaul, andererseits an das Säkulerterritorium von Beit HaKerem und zu guter Letzt an die ewig lange Kanfei Nescharim Street, die zwar offiziell zu Givat Shaul gehört, jedoch eher die "weltliche" Seite des Haredistadtteils wiedergibt. Büros, Fabriken und Restaurants.

Das Bequeme daran ist, das man in Kiryat Moshe alles zuammen hat. "Religion light", wie viele Haredim (Ultra - Orthod.) die Nationalreligiösen zu nennen pflegen, dann die Ultras selber genauso wie die Säkuleren auf der anderen Seite.

Kiryat Moshe ist kein Stadtteil, in dem die grosse Action stattfindet. Außer vielleicht ab und an einige rechte Demos gegen die Regierung. Eher sieht man Wohnhäuser wovon die meisten von kleinen gepflegten Gärtchen umgeben. Hier lebt es sich ruhig und ohne den Welttrubel. Die Mieten sind zwar hoch, aber was tut man nicht alles für Nachbarn, die die gleichen relig. Ideale vertreten wie man selbst ?

Mittendrin oder besser gesagt, fast schon im haredischen Givat Shaul, leben die zwei Familien, deren Kinder ich unterrichte. Allesamt streng nationalrelig. und zionistisch.
Einer der Väter, ein sephardischer Jude, diskutiert gerne mit mir chassidische Themen. Er selbst sieht sich als eine Art Chassid. Zumindest irgendwie so angehaucht. Seine Frau hingegen ist typisch nationalrelig., aschkenazisch und in den Staaten geboren. Sie hat keine Ahnung vom Chassidismus und ist eher der Karrieretyp. Und sobald er und ich diskutieren, steht sie daneben und läßt ihre weltlichen Gedanken walten.

Der sephardische Vater liebt zu jammern, dass seine Kinder fast nichts Chassidisches an sich haben. Wie auch, beklagt er, sie gehen ja auf diese NOAM - Schule, die ihnen diesbezüglich nichts beibringt.

Noam - Schulen sind die anerkannten Schulen des nationalrelig. Movements und insgeheim werden dessen Schüler von vielen Haredim als arrogant bezeichnet. Noam - Schüler sind nicht einfach zu handhaben und ich bedauere alle Lehrer, die dort arbeiten. Um nicht alle über einen Kamm zu scheren, es gibt sicher auch Gegenteiliges; meine bisherige Erfahrung aber zeigt, dass Noam - Schüler rotzfrech sind. Und wenn eine rechte Demo ansteht, werden sie penetrant.

Ich habe jahrelang in dieser Mentalität gelebt und weiß meinen Switch von haredischen auf nationalrelig. Philosophien zu bewältigen. Allerdings bin ich für meine Noam - Schüler eine Attraktion, an die sie sich aber nach den Jahren, welche ich sie unterrichte, gewöhnt haben. Ihnen sind meine haredischen Einstellungen bekannt. Bekannt, aber trotzdem fremd. Und so reissen wir regelmässig gegenseitige Witzchen.

Noam - Schüler haben vom haredischen Leben Null Ahnung, wobei ich mir sicher bin, dass es mit ihrem haredischen Gegenpart nicht besser bestellt ist. Wenn ich meine Schüler ärgern will, dann brauche ich nur zionistische Themen anzusprechen und schon gehen sie hoch. Neulich geschah dies erst wieder als ich andeutete, demnächst einmal die Neturei Karta Synagoge in Mea Shearim aufzusuchen. Zu der einzigen weiblichen Schülerin in der Gruppe sagte ich, dass ich sie gerne mitnehmen könne. Sie war außer sich, hatte sie doch bei den letzten Knessetwahlen Wahlpropaganda für die zionistische nationalrelig. Partei MAVDAL betrieben.

Zionismus hin oder her, Chassidismus hin oder her, der Vater eines Teils der Gruppe, will dass sein Noam - Clan nun endlich einmal Spiritualität und Chassidismus lernt. Und so wurden jetzt CD's mit chassidischen Liedern gekauft, die oft im Haushalt gedudelt werden. Die Mutter läßt selbst die wildeste Musik kalt und sie steht realistisch und karrierebeflissen in der Küche. Die Kinder finden das alles nur öde. Einzig und allein die zwei Allerkleinsten springen darauf an und drehen sich tanzend im Kreis.

Der Vater hat noch andere tiefere Massnahmen getroffen.
Ganz neu sind die Video CD's, die nun auf dem hauseigenen PC laufen. Chassidische Geschichten und sämtliche Stories früherer chassidischer Rebben pur. Und wenn das auch nicht helfen sollte, dreht der Vater gewiss durch. Es soll gefälligst chassidische Spiritualiät her und keine Noam - Arroganz.