Sonntag, 14. Februar 2010

Die Haredim gegen YESCH

Die beiden Hausherren der haredischen Supermarktkette "YESCH", Rabbi Shulem Fisher sowie Nochi Dankner, und ihr "Chilul Shabbat - Schabbatbruch".





Die Besitzer von "Yesch" sind ebenso Eigentümer weiterer Supermarktketten sowie Fabriken und diese operieren am Schabbat. Hiermit werden sie aufgefordert, ihre Laeden / Einrichtungen am Schabbat zu schliessen. Andererseits wird gegen ihre Ladenkette YESCH ein Boykott verhängt.

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

b"h
HALLO MIRIAM
DA MERKT MAN WIRKLICH WIE VERLOGEN UND ABGRUND TIEF DER DRECK AUCH IN DER HAREDISCHEN GESELLSCHAFT IST !!!!!!
MEINE FRAGE IST : BIS HEUTE HABEN DIE HERRSCHAFTEN NICHT GEWUSST DAS DIE EIGENTUEMER VON YESCH AUCH FILLIALEN HABEN DIE AM SCHABBES GEOEFNET SIND?????
DA HAT WOHL JEMAND ZU WENIG AN DIE HERRSCHAFTEN ABGEDRUECKT IST ALLES EINE SACHE DES GELDES UNJD NICHT WEGEN SCHABBES ALLES LUEGE!!!!!
ANSCHE EMET IMASEU STEHT GESCHRIEBEN SOF MASECHET KEDUSCHIM!!!
DIE REGEN SICH WAHRSCHEINLICH AUF WEIL ER ZU WENIG GESCHMIERT HAT
ABER DIE HABEN RECHT WENN NICH GENUEGEND GESCHMIERT WIRD KANN NICHTS ARBEITEN !!!!!!!!
ICH WERDE TROTZDEM WIETER EINKAUF IN YESCH !!!!!
FUER DIESE HERRSCHAFTEN BIN ICH SOWIESO KEIN JUDE (BIN SEPAHRDISCHER HERKUNT "FRAENKLIN")
SCHEONE GRUESSE
ITZCHAK

Miriam Woelke hat gesagt…

B"H

Tja, da kannste jetzt druber spekulieren, warum einige Unternehmen mit dem Boykott bedroht werden und andere wieder nicht.

Dein Argument wird auch von vielen Haredim selbst hervorgebracht und man kritisiert diejenigen, welche diese Boykotte ausrufen gewaltig !