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Montag, 7. März 2011

Chassidim tanzen in den neuen Monat ADAR BETH

B"H

Adar ist der Monat der FREUDE und in zwei Wochen ist Purim !

http://www.kikarhashabat.co.il/%D7%95%D7%99%D7%93%D7%90%D7%95-1.html

Mittwoch, 19. Januar 2011

Tu be'Shevat in chassidischen Dynastien

B"H

Ein tolles Video zeigt wie unterschiedliche chassidische Rebbes den gerade beginnenden Feiertag "Tu be'Shevat" zelebrieren. Tu be'Shevat beginnt am heutigen Abend und wird bis morgen abend (Donnerstag, 20. Januar 2011) gefeiert.

http://bhol-forums.co.il/topic.asp?cat_id=4&topic_id=2751261&forum_id=771#

Dienstag, 9. März 2010

Donnerstag, 25. Februar 2010

Jiddische Purim Fun

B"H

Aus den Torah Tidbits des "Israel Center" der Orthodox Union Jerusalem:


Haynt iz Purim

Morgen iz oys

Gib mir a groschen

Und varft mir aroys.


Ungefähre Übersetzung ins Deutsche:


"Heute ist Purim

Morgen ist es aus

Gebt mir einen Groschen

Und werft mich hinaus".

Mittwoch, 24. Februar 2010

Purim in Mea Shearim

B"H

Die folgenden Photos erhielt ich per e - mail !




Zwei Toldot Aharon Chassidim




Sonntag, 31. Januar 2010

Alte und neue Rebbephotos vom Tu be'Shevat

Wo finde ich mich hier als weibliches Wesen wieder ?
Nirgendwo, denn diese Events einschliesslich dem Früchteessen am Tu be'Shevat sind ausschliesslich den Männern vorbehalten !


Man schaue sich die Fruchtmasse beim Toldot Avraham Yitzchak Rebben an !!!



Alles ist bis ins kleinste Detail geplant: Die am besten organisierte chassidische Gruppe BELZ.



Dushinsky: Klein, aber nett. Nur die Frauen wollen mit keinem Aussenstehenden reden.


Alle Photos gibt es HIER  !

Sonntag, 11. Oktober 2009

Hoshana Rabba in der litvischen Yeshiva PONIBEZH

B"H

Hoshana Rabba in der litvischen Yeshiva PONIBEZH (in Bnei Brak):








Alle Bilder gibt es hier:

http://www.bhol.co.il/forum/topic.asp?cat_id=4&topic_id=2699784&forum_id=771

Bild des Tages



Sukkot in Toldot Aharon / Mea Shearim
Photo: Chadrei HaCharedim

Samstag, 3. Oktober 2009

Sukkot Events

B"H

Es ist als wache die chassidische Welt um diese Jahreszeit so richtig auf. Es ist Sukkot (Laubhüttenfest - bis zum 10. Oktober) und in Mea Shearim, bei der Chassidut Belz, in Bnei Brak sowie in Petach Tikwah bei Chassidut Mischkoltz und in Haifa bei Seret - Vishnitz laufen unzählige Veranstaltungen.

Den ersten Teil der Woche verbringe ich, mehr oder weniger, im ultra - orthodoxen Mea Shearim in Jerusalem. Voraussichtlich am Donnerstag bin ich im chassidischen Teil von Bnei Brak und schaue mich dort bei enigen chassdischen Gruppen um. Ebenso in Petach Tikwah bei der Chassidut Mischkoltz. Nebenbei geht es genauso in den jüdischen Teil der Jerusalemer Altstadt.

Sonntag, 27. September 2009

Selichot an der Kotel (Klagemauer)

B"H

Tausende Menschen machten sich in der vergangenen Nacht auf zur Kotel (klagemauer), um dort die Selichot - Gebete vor dem heute abend beginnenden Yom Kippur zu beten. G - tt um Vergebung bitten und auf ein positiveres Neues Jahr hoffen.

Der einstige sephardische Oberrabbiner, Rabbi Ovadiah Yosef, leitete die Selichot - Gebete. Da es einen totalen Massenansturm gab, waren viele Restaurants und Cafes in der Agrippas Street sowie in der Jaffa Road die ganze Nacht über geöffnet. Sogar der Machane Yehudah Markt war teilweise offen.

Sämtliche Einzelheiten zum YOM KIPPUR könnt Ihr auf meinem relig. Blog HAMANTASCHEN nachlesen !

Photos von den Selichot an der Kotel gibt es hier:


Montag, 21. September 2009

Rosh HaShana Vorbereitungen in Bnei Brak

Emsige Feiertagsvorbereitungen in der fast haredischen Stadt Bnei Brak bei Tel Aviv:
















Dienstag, 15. September 2009

Die Pfeife des Schäfers

B"H

Es war einmal ein jüdischer Bauer, der weitab von anderen Orten in einem kleinen Dorf lebte. In dem Dorf gab es keine Syngagoge, denn nur ganz wenige Juden lebten dort. Eine Minyan (zehn jüdische Männer) zum Gebet kämen eh nicht zustande.
An den hohen Feiertagen wie Rosh HaShana oder Yom Kippur fuhr der Bauer in die nächstgelegene Stadt, um am Synagogenservice teilzunehmen. Bei der Stadt handelte es sich um Medizieborz (Ukraine), dort, wo zur gleichen Zeit der Baal Shem Tov lebte.

Der Farmer hatte einen einzigen Sohn namens David. David war Schäfer, genauso wie einst König David. Er kannte jeden Hügel und jedes Tal in der Umgebung und wusste, wo er die bewachsensten Wiesen für seine Schafherde fand. David beschützte seinen Herde vor Wölfen und gab sogar jedem Schaf einen Namen. Wenn er über die Hügel wanderte, zog er seine Pfeife hervor und blies munter eine Melodie.

Die Zeit verging und David lernte alles über die Natur und somit genoss er die schönen Dinge, welche G - tt erschaffen hatte. Sein Vater jedoch war traurig, dass David keinerlei Schulbildung genoss und der Sohn keinerlei Hebräisch verstand. So kam es, dass der Vater den Sohn unterrichtete, doch so sehr der Vater sich auch anstrengte, David fiel das Lernen nicht einfach. Es gelang ihm einfach nicht, das hebräische Alphabet zu erlernen.

Als David 13 Jahre alt war und seine Bar Mitzwa feiern sollte, entschied der Vater, dass es an der Zeit war, seinen Sohn dem großen Baal Shem Tov vorzustellen. Rosh HaShana war vorüber und nun versammelten sich die Juden zum Yom Kippur G - ttesdienst.
Am Yom Kippur betete der Baal Shem Tov mir Eifer und Leidenschaft für seine Gemeinde. Mit Tränen in den Augen und einem gebrochenen Herzen bat er den Allmächtigen, den Kindern Israels (den Juden) ein weiteres Jahr Frieden und Freude zu bescheren.

Ebenso aufrichtig betete die Gemeinde mit aller Ernsthaftigkeit. Jeder einzelne Betende wiederholte die Worte der traditionellen Gebete. Ein jeder, außer David. Er allein konnte nicht in den G - ttesdienst mit einstimmen, was ihn mit Trauer erfüllte. Auch er wollte G - tt seinen Dank aussprechen und zu Ihm beten. Aber wie konnte er das tun, wenn er das Machzor (Feiertagsgebetbuch) nicht lesen konnte ?

David kannte nur einen Weg sich auszudrücken - und das war seine Pfeife. Nie hatte ihn die Pfeife auf den Feldern im Stich gelassen, aber die warnenden Blicke seines Vaters liessen in die Pfeife in der Tasche bewahren. Den ganzen Tag über gelang es ihm, der Versuchung zu widerstehen, doch beim letzten Service des Yom Kippur, dem "Ne'ilah Service" gab es kein Halten mehr. Er blies in die Pfeife und der schrille Ton vibrierte durch das Haus G - ttes. Die Gemeindemitglieder sahen sich erstaunt um und konnten es nicht fassen. Der Vater verbarg vor Scham seinen Kopf und wünschte, der Boden möge sich unter seinen Füssen auftun.

Nur der Baal Shem Tov bewahrte die Ruhe. Über die Köpfe aller Anwesenden rief er liebevoll und freudig: "Mein Sohn, die Melodie aus Deiner Schäferpfeife erklang vor G - tt wie eine süsse Musik von König David und dessen Harfe. Mit all deinem Herzen und deiner Seele betetest Du auf die Art, die dir geläufig war. Die Vorhänge vor dem Heiligen Thora G - ttes wurden von unseren Gebeten durchbrochen. Somit erreichten unsere Gebete ihr Ziel (G - tt). Aber Dank Dir, David, schrieb uns G - tt in das Buch des Lebens ein".
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Quelle:

"The Hasidic Story Book" von Harry M. Rabinowicz
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Unser aller Ziel ist es am Rosh HaShana, in das Buch des Lebens eingetragen zu werden. Möge uns G - tt noch ein weiteres Jahr auf Erden gewähren.

"Schana Tov veMetuka - ein gutes und süsses Neues Jahr 5770 an alle Leser !"

Sonntag, 13. September 2009

SELICHOT in VISHNITZ

Selichot Gebete for Rosh HaShana bei der Chassidut Vishnitz


Selichot Gebete in der Chassidut Sadigura

B"H

Gestern abend begannen die Selichot Gebete der aschkenazischen Juden vor Rosh HaShana. Hier zwei Photos aus der Chassidut Sadigura in Bnei Brak bei den Selichot.




Photos: Chadrei HaCharedim

Sonntag, 10. Mai 2009

Lag Ba'Omer

B"H

Die gesamte haredische Gesellschaft ist dieser Tage voll im Lag Ba'Omer - Fieber !

Samstag, 11. April 2009

Pessachtage

B"H

In Israel ist der siebte Tag an Pessach gleichzeitig der letzte Feiertag des Festes. In der Diaspora hingegen wird noch ein achter Tag drangehängt.

Am siebten Tag war es als die Israeliten nach Beginn ihre Auszuges aus Ägypten das Rote Meer durchquerten. Um dieses Wunder symbolisch nochmals darzustellen bzw. daran zu erinnern, feiern insbesondere die Chassidim den siebten Tag von Pessach ganz groß. Aus dem Grund finden am Dienstag abend fast überall in Mea Shearim (Jerusalem) riesige chassidische Tische statt und nicht selten wird in den Synagogen etwas Wasser verschüttet, in welchem die Chassidim tanzen.

Von daher werde ich den letzten Tag von Pessach in Jerusalem verbringen. Auch, weil ich gleich danach in der Bäckerei Nachtschicht arbeiten muss.

Morgen (Sonntag) ist "erst" der vierte Pessachtag und wir befinden uns nach wie vor inmitten der Ferien. Ich selbst plane für morgen einen Ausflug in die Küstenstadt Netanya (zwischen Tel Aviv und Haifa). So ziemlich mitten in der Stadt gibt es einen größeren chassidischen Wohnbezirk, nämlich Kiryat Zanz (Chassidut Zanz - Klausenburg). Und diese Umgebung will ich mir einmal anschauen. Schon allein deswegen, weil ich Zanz - Klausenburg soweit stark vernachlässigt habe.

Mittwoch, 8. April 2009

"Chag Sameach - Happy Passover"

B"H

"Chag Sameach - Happy Passover" an alle Leser !

Dienstag, 7. April 2009

Chassidim zu Pessach

B"H

Seit Wochen wird geputzt und geschrubbt was das Zeug hält. Morgen abend beginnt das 7 - tägige Pessachfest und besonders Chassidim drehen vor und an Pessach durch. Alles wird restlos von jeglichen Brot - oder Kuchenkrümeln befreit. Der Herd wird abgerückt, die Fenster ausgehängt, in jeden Winkel wird mit dem Putzlappen gekrochen.
Nicht nur Chassidim, sondern auch andere Leute; dennoch, bei Chassidim ist alles extremer, ansonsten wären sie ja auch keine Chassidim (jene, die mehr tun als die Halacha verlangt). Am Sederabend fallen dann Hausfrau und Töchter totmüde über den Tisch.

Ganz zu schweigen von dem extremen Augenmerk auf die Kaschrut. Jegliches Essen muss mehr als nur koscher sein.
An Pessach incl. den Zwischenfeiertagen wird feierlich der traditionelle Streimel, die Pelzmütze, getragen. Es finden festliche Essen statt und in den Synagogen geht es ganz besonders feierlich zu.


Der traditionelle Streimel: Getragen am Schabbat und Festtagen

Von hoher Prägnanz ist der siebte Tag an Pessach (der Mittwoch nächster Woche, 15. April). Von der Nacht von Dienstag auf Mittwoch finden bei den meisten chassidischen Gruppen riesige Tische mit dem Rebben statt. An erster Stelle stehen dabei die Toldot Aharon in Mea Shearim, deren Rebbe gegen 2.00 Uhr nachts durch das Wasser tanzt.

Am siebten Tag von Pessach feiern wir die Durchquerung des Roten Meeres. Während die Juden am ersten Tag bzw. am Abend der Seder gen Rotes Meer auszogen, durchquerten sie dieses jedoch erst am siebten Tag. Nicht wenige chassidische Gruppen pflegen daher den Brauch, etwas Wasser in ihrer Synagoge auszuschütten und zu tanzen. Ein Symbol für die Spaltung des Roten Meeres und des Auszuges der Israeliten aus Ägypten. Daher tanzt auch der Rebbe der Toldot Aharon etwas in Wasser. Ganz allein tanzt er vor seinen Chassidim und es wird das Ereignis des Jahres.

Voll Menschen wird die Synagoge sein, doch ich werde mich bemühen, mir einen Platz zu ergattern und bis ca. 2.00 Uhr wach zu bleiben.


Chassid in Festtagstracht: Streimel und Bekische (glänzender schwarzer Kaftan)

Sonntag, 15. März 2009

Purim in Mea Shearim


Blick über Jerusalem vom Dach der Ruzhin - Boyan Synagoge

B"H

Andernorts ist Purim nach einem Tag vorüber, doch in Jerusalem wird noch ein weiterer Tag namens "Schuschan Purim" angehängt. Normalerweise finden am Purimausgang DIE großen Feiern im ultra - orthod. Mea Shearim statt. Einschließlich chassidischer Tische mit den jeweiligen Rebben. Sämtlich Synagogen stehen offen, aber bekannt ist Außenstehenden das Event weniger. Und so zog ich mit einer Freundin los und wir hatten Glück, nicht auf allzu viele Tischtouristen zu treffen. Die Straßen Mea Shearims waren, wie noch am Sukkot (Laubhüttenfest im Oktober), nicht in Männlein und Weiblein unterteilt und alle managten die Situationen bestens.

Die chassidischen Tische begannen mit dem Sonnenuntergang am vergangenen Mittwoch abend und unser erstes Ziel waren die Toldot Aharon. Obwohl es gerammelt voll war, gelang es uns dennoch auf der Frauenempore einen Platz auf den Metallgestellen zu ergattern und einen Blick auf Rebbe David Kahn und seine Chassidim zu werfen. Ich kenne den Rebben stets als organisiert und ernst, doch an Purim waren seine Peyes (Seitenschläfen) so ziemlich durcheinander geraten und ich bekam das Gefühl, dass er wohl die ganze Nacht durchgefeiert hatte.

Wir waren gerade am Gehen als eine junge Toldot Aharon Frau auf mich zukam und meinte, dass wir ja recht regelmässig zu den Tischen der Gruppe kommen. Sie beobachte halt alles genau.
Ich fragte sie, was genau sie denn jetzt wissen wolle, denn normalerweise ist dies ein Anzeichen, was Ausfragen bedeutet.
"Nichts wolle sie fragen, sondern ich sei ja in positivem Sinne an der Gruppe interessiert". Da sie das Wort "interessiert" unendlich viele Male wiederholte, sagte ich ihr, dass ich ebenso im Internet über den Chassidismus schreibe.
Wer denn meine Leser seien, wollte sie wissen.
Chassidim, Haredim, Säkulere, Nichtjuden, was immer Du willst, gab ich zurück. Damit war unser Gespräch schnell beendet und sie zog von dannen. Einen besonderen Reim konnte ich mir darauf nicht machen und meine Freundin meinte, dass die Leute halt neugierig seien. Außerdem passen wir in keine deren Kategorien. Wir sind keine frommen Seminarmädels oder anderweitig haredisch.

Wer meint, die Situation genauer erklären zu können, der kann gerne einen Kommentar hinterlassen !

Gleich danach gingen wir fast direkt nebenan zu den Toldot Avraham Yitzchak, geleitet vom zweiten Kahn - Bruder, Rebbe Shmuel Yaakov. Der Rebbe war noch ruhig am Essen und der Chor / die Band etwas in den falschen Tönen, was sich aber sicherlich noch besserte.

Toldot Avraham Yitzchak







Nächste Station: Die Neturei Karta.
Die Neturei Karta besitzt die prachtvollste Synagogue im ganzen Stadtteil, aber dennoch war Purimmässig eher tote Hose. Außer ein paar jugendlichen Betrunkenen, die auf einem Tisch auf und abrannten, war nichts los.


Die Neturei Karta Synagoge in Mea Shearim





Nächste Station: Die Mishkenot HaRoim
Die beste Band; swinging, laut und voller Freude.
Rebbe Chaim Rabinovitch saß in der Mitte und jeder konnte zu ihm kommen und mit ihm sprechen.

Die Mishkenot HaRoim mit Rebbe Chaim Rabinovitch










Nächste Station: Stropkov
Die Frauen hingen wie festgeklebt an der Mechitzah (Trennwand zu den Männern) und wir sahen keinerlei Chance uns daziwschenzuquetschen. Also trotteten wir weiter zu den Schomrei Emunim. Bei den Schomrei Emunim erwartete uns eine absolut positive Überraschung, denn dort hatte man auf der Frauenempore einen größeren Bildschirm aufgestellt und so konnten wir alle den Rebben und seine Chassidim im Untergeschoß ohne Probleme sehen. Eine tolle Idee den Bildschirm aufzustellen !


Nächste Station: Karlin - Stolin
Die Karliner hielten weniger Vorteilhaftes für die Frau parat, denn das Männerzelt draußen vor der Synagoge war mit Vorhängen verhängt. So konnten wir nichts sehen und stellten uns einfach neben dem Zelt auf. Solange bis sich ein Chassid und eine Frau bei uns beschwerten. Wir und einige andere weibliche Wesen sollen gefälligst die Absperrung beachten.

Karlin - Stolin



Aber wir sind keine "hinter den Vorhang Fans" und so gingen wir weiter zu Kretchnif. Die Kretchnifer Synagoge war fast leer, aber der Rebbe tanzte wundervoll vor sich hin. Ich liebe es, dem Kretchnifer Rebben beim Tanzen zuzusehen.

Unsere letzte Station war die Synagogue der Chassidut Ruzhin - Boyan und dort war das Schmankerl der Nacht geboten. Hunderte Chassidim und Frauen auf der Empore waren versammelt und dann stellten sich fünft Chassidim mit einer Chuppah (Hochzeitsbaldachin) vor dem Rebben auf dem riesigen Tisch auf und sangen. Ich befragte eine Boyaner Frau und die meinte aufgeregt, dass man sich jedes Jahr neue Entertainments einfallen liesse.

Auf dem Heimweg konnte ich meine Beine kaum noch bewegen und kam um Mitternacht in Tel Aviv an, wo ich gerade so eine der letzten Sherut - Taxen erwischte.
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Sämtliche Bilder wurden von meiner Freundin aufgenommen !