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Sonntag, 27. September 2009

Selichot an der Kotel (Klagemauer)

B"H

Tausende Menschen machten sich in der vergangenen Nacht auf zur Kotel (klagemauer), um dort die Selichot - Gebete vor dem heute abend beginnenden Yom Kippur zu beten. G - tt um Vergebung bitten und auf ein positiveres Neues Jahr hoffen.

Der einstige sephardische Oberrabbiner, Rabbi Ovadiah Yosef, leitete die Selichot - Gebete. Da es einen totalen Massenansturm gab, waren viele Restaurants und Cafes in der Agrippas Street sowie in der Jaffa Road die ganze Nacht über geöffnet. Sogar der Machane Yehudah Markt war teilweise offen.

Sämtliche Einzelheiten zum YOM KIPPUR könnt Ihr auf meinem relig. Blog HAMANTASCHEN nachlesen !

Photos von den Selichot an der Kotel gibt es hier:


Sonntag, 13. September 2009

SELICHOT in VISHNITZ

Selichot Gebete for Rosh HaShana bei der Chassidut Vishnitz


Selichot Gebete in der Chassidut Sadigura

B"H

Gestern abend begannen die Selichot Gebete der aschkenazischen Juden vor Rosh HaShana. Hier zwei Photos aus der Chassidut Sadigura in Bnei Brak bei den Selichot.




Photos: Chadrei HaCharedim

Sonntag, 26. Juli 2009

"Tikkun Chazzot" mit dem Erloi Rebben

B"H

Hier ein paar einzigartige Photos, welche den Rebben der Chassidut Erloi (Erlau) beim "Tikkun Chazzot - Seelenkorrektur um Mitternacht" an der Kotel (Klagemauer) zeigen.
Das besondere Gebet (mehrere Psalmen) fand am letzten Donnerstag aufgrund der Öffnung des Jerusalemer "Karta" - Parkhauses am Schabbat statt.



Ganz rechts in der ersten Reihe sitzend: Der "Yahadut HaTorah" Politiker Me'ir Porush.
Photos: Chadrei HaCharedim

Mittwoch, 17. Juni 2009

Die aktuellen Pakshivilim

B"H

Die aktuellen Mitteilungsposter aus Mea Shearim sowie weiteren haredischen Gebieten:

Sonntag, 29. Sivan, Erev Rosh Chodesh Tammuz - Abend des neuen jüd. Monatsbeginn Tammuz: Spezielles Gebet an der Kotel (Klagemauer). Aufschrei zu G - tt gegen den Stop des Siedlungsbaus in unserem eigenen Land.


Der ehemalige sephardische Oberrabbiner und geistiger Führer der SHASS - Partei, Rabbi Ovadiah Yosef: "Das Internet ist unrein !"

Dienstag, 16. Juni 2009

Speisen wie in Avrahams Zelt

B"H

Unser Vorvater Avraham war bekannt dafür, vorbeiziehende Reisende in sein Zelt zum Essen einzuladen. Es heißt sogar, dass vier Eingänge in sein Zelt führten. Leute aus allen vier Himmelsrichtungen waren eingeladen. Allerdings stellte Avraham eine Bedingung an seine Gäste: Egal, welcher Religion sie angehörten, nach dem Essen musste ein jeder G - tt für die Mahlzeit danken.

Heutzutage beten wir nach jeder Mahlzeit (incl. nach dem Trinken) einen bestimmten Segen. Im Judentum finden unterschiedliche Segen VOR und auch NACH einer Mahlzeit statt. Nach dem Essen einer Mahlzeit, welche BROT mit einschloß, beten wir üblicherweise das "Birkat HaMazon - Segen nach dem Mahl". Mahlzeiten, welche Kuchen, Nudeln, oder anderes beinhalteten, haben wieder andere Segen.
Dies nur als kleine Einleitung zu meiner eigentlichen Erzählung !

Zwei der üblichen drei Schabbatmahlzeiten verbrachte ich am vergangenen Schabbat in Mea Shearim (einer der vielen ultra - orthodox. Stadtteile Jerusalems). Da die Familie mich jedesmal bittet, sie nicht im Internet zu erwähnen, nenne ich nicht den Namen der chassidischen Gruppe, der sie angehören !

Normalerweise sitzt man bei der Familie nach Geschlechtern getrennt in zwei verschiedenen Räumen. Der Hausherr kümmert sich um die männlichen Besucher und die Hausherrin bewirtet und unterhält die Weiblichkeit. Dies geschieht allerdings nur dann, wenn Gäste anwesend sind. Ansonsten sitzen alle Familienangehörigen zusammen an einem Tisch.

Warum nach Geschlechtern getrennte Zimmer, wenn Besucher vorhanden sind ?

Hierzu sagte mir die Hausherrin, dass sie nicht wolle, dass sich fremde Frauen und Männer an ihrem Tisch kennen lernen. Es ziehme sich nicht, wenn hinterher gesagt wird, man habe sich bei Familie soundso kennen gelernt.

Wie Avraham, legt die Hausherrin meiner Gastfamilie besonderen Wert auf das Birkat HaMazon - Gebet nach dem Essen. "Ohne zu Benschen (Jiddisch für "Birkat HaMazon beten") verlässt mir keiner das Haus", so die Gastgeberin. "Avraham Avinu (unser Vater Avraham) verlangte ebenso, dass nach dem Essen ein Dank an G - tt gerichtet wird und ich halte diesen Brauch ein". Dann erzählte sie uns Anwesenden, wie sich einmal eine junge Frau weigerte, nach Beendigung der Mahlzeit das Gebet zu sagen. Stattdessen dankte sie der Gastgeberin, denn schließlich habe sie ja in der Küche gestanden und das Essen vorbereitet.
"Ja, aber der Dank geht an G - tt, denn Er war es, der mich überhaupt erst mit dem Essen versorgte bzw. mir die Kraft und Energie gab, zu kochen.
Die Frau weigerte sich vehement und meinte, der Dank an die Gastgeberin sei ausreichend. Was habe G - tt damit zu tun ?

So kam eine unerbittlichen Diskussion auf und letztendlich bestimmte die Hausherrin, dass wenn die Frau G - tt nicht danken wolle, sie für ihr Essen zahlen müsse. Nicht am Schabbat selbst, sondern danach. Und verlassen tue sie das Haus nicht, bis sie gezahlt habe. Deswegen könne sie auch bei der Familie nächtigen.
Besagte Frau ergriff wohl die Panik und am Ende betete sie doch noch das Birkat HaMazon.

Einige Monate später kam die Frau erneut als Gast vorbei und berichtete der Hausherrin, sie lerne nun im haredischen Seminar "Neve Yerushalaim" (im Jerusalemer Stadtteil Har Nof.

Man kann von der Geschichte halten, was man will, doch eines ist sicher: Ich werde mich auf keinen Fall weigern, das Birkat HaMazon zu beten, denn ich will nicht in Mea Shearim "gekidnappt" werden !

Mittwoch, 22. April 2009

Mehr Anstand !

B"H

Neue Pakshivilim (Mitteilungsposter) hängen in Mea Shearim sowie im nahegelegenen Stadtteil Ge'ulah (Jerusalem) aus.




Immer wenn Bachurei Yeshiva (Yeshiva Studenten) Ferien haben (z.B. Chol HaMoed Pessach or Sukkot und Purim) haben, machen sie sich nicht selten auf in nordische israelische Gefilde. Unter anderem Urlaub in Tiberias am See Genezareth. Und, wie wir alle wissen, gibt es in Tiberias einen Strand.

Yeshivaleiter befürchteten jedes Mal erneut, dass einige ihrer Schützlinge auf Abwege geraten und baden gehen. Unanständig angezogen vielleicht. Ganz zu schweigen vom etwaigen Alkohol oder von Drogen. Daher ruft dieses Poster zu mehr Anstand auf !



Morgen (donnerstag) findet gegen 16.30 Uhr (gemäss israelischer Sommerzeit) eine Demo bzw. ein Gebet auf dem Platz vor dem Olam Zhvil (dem Zentrum der Chassidut Zhvil) statt. Mehr Anstand in öffentlichen Bussen !
Immer wieder erneut fordern Haredim mehr Anstand (anständige Kleidung und kein Mini, sowie separate Sitzverteilung zwischen Frauen und Männern) in öffentlichen EGGED - Bussen. Zumindest in jenen Bussen, welche überwiegend von Haredim benutzt werden.

Das Poster wurde unterzeichnet von:
Rabbi Chaim Pinchas Scheinberg,
Rabbi Shmuel Auerbach,
Rabbi Yaakov Chaim Sofer,
Rabbi Yitzchak Sheiner und anderen.


Freitag, 10. April 2009

"Birkat HaChama" in Kiryat Belz

B"H

The "Birkat HaChama" in Kiryat Belz / Jerusalem:



Der Belzer Rebbe Yissachar Dov Rokeach




Sämtliche Photos können hier eingesehen werden:
http://bhol.co.il/news_read.asp?id=8999&cat_id=2

Die Edah HaCharedit und der "Birkat HaChama"

B"H

Am Mittwoch morgen betete die gesamte jüdische Welt den "Birkat HaChama - Segen der Sonne".

Hier einige Bilder von dem bedeutenden Event:
Die Mitglieder der antizionistischen Edah HaCharedit in Mea Shearim beim "Birkat HaChama".







Dritter von rechts: Der Toldot Aharon Rebbe David Kahn





Sämtliche Photos sind hier zu sehen:
http://bhol.co.il/news_read.asp?id=8995&cat_id=2

Montag, 30. März 2009

Wenn ich nicht beten kann

B"H

Rabbi Nachman von Breslov (1772 - 1810) lehrt das Beten:

Wenn jemand einfach nicht beten kann, aus welchen Gründen auch immer, dann soll er mit G - tt reden bzw. Ihn um Hilfe bitten:


"E - lo - kai (Mein G - tt), bitte hilf mir mit Dir zu reden. Ich allein bin dazu einfach nicht in der Lage, denn mein Herz ist geschlossen und meine Lippen sind versiegelt !"

G - tt war es, der uns erschuf und wer kennt unsere Lebenssituationen besser als Er ?

Samstag, 21. Februar 2009

Slonim Sidur

B"H

Bezüglich meines englischen Blogs fragte mich ein Leser nach der NUSSACH der
Chassidut Slonim.

Wer sich nicht gerade zu sehr mit dem Chassidismus bzw. den chassidischen Gruppen beschäftigt, dem mag die Chassidut SLONIM absolut unbekannt sein. In Mea Shearim / Jerusalem hingegen gibt es einige Hunderte von ihnen und sie geniessen unter den dortigen Bewohnern einen äußert guten Ruf. Wobei immer zwischen den Slonim aus Bnei Brak (nahe Tel Aviv) sowie den Jerusalemer Slonim unterschieden werden muss. Im hauseigenen Slang heissen jene in Bnei Brak "die schwarzen Slonim", denn sie sind konservativer als ihre Konkurrenz "der weissen Slonim" in Mea Shearim. Beide Richtungen sind miteinander verfeindet und haben zwei unterschiedliche Rebben, die jedoch der gleichen Familie entstammen.

Gestern abend, am Erev Schabbat, war ich beim chassidischen Tisch der Slonim in Mea Shearim und schaute durch deren Sidur (Gebetbuch). Nicht wenige chassidische Gruppen verfügen über ihre eigenen Sidurim (Gebetbücher), außer, zum Beispiel, die Chassidut Gur (Ger), die kein eigenes Gebetbuch besitzt.
Ein eigenes Sidur zu haben, bedeutet aber keineswegs, dass jetzt eigene Gebete angesagt sind, sondern vielmehr beinhaltet es die regulären Gebete gemäss der Halacha. Was anders ist, sind gewisse Zusätze. Meist kabbalistisch und vor allem chassidisch. Unter anderem Gebete des Kabbalisten Rabbi Yitzchak Luria sowie des Baal Shem Tov.


The Slonimer Rebbe Shmuel Berezovky aus Mea Shearim.



Das Sidur der Slonim heißt "Magen Avraham" und nach oberflächlichem Durchschauen stellte ich zumindest fest, dass es keinerlei zahlreiche dieser Zusätze enthält, sondern eher einem ganz regulären aschkenazischen ARTSCROLL - Sidur ähnelt. Im Slonimer Sidur selbst findet man den Vermerk: NUSSACH SEPHARAD.
"Sepharad" bedeutet stets "chassidischer Ritus". Manche mögen dies mit sephardisch verwechseln, doch die Sepharadim beten nach dem Ritus (Nussach)"Sepharadi". Als die Chassidism ihre eigenen Gebetbücher einführten, nahmen sie eine gewisse Anzahl sephardischer Bräuche an und somit ist das chassidische Sidur der Nussach Sepharad eine Mischung aus aschkenaz und sephardischen Bräuchen und Gebeten.

Montag, 8. Dezember 2008

Beten hilft immer

B"H

Der Baal Shem Tov sagte: "Jeder von uns muß daran glauben, dass in dem Moment, in dem ein Gebet die Lippen verlässt und das Gebet mit einer Bitte an G – tt bzw. mit einem Wunsch versehen war, dieser unverzüglich in Erfüllung geht. Und wenn Du sagst "Aber es gibt halt Zeiten, in denen nichts in Erfüllung geht", ist die Realität dennoch, dass G – tt alles erfüllt. Nur mag dies vielleicht auf eine verborgene Art und Weise erfolgen.

Zum Beispiel fragt eine Person G – tt, das Leiden von ihm (der Person) zu nehmen. In Wahrheit jedoch ist die Leidenszeit jedoch wie eine spirituelle Reinigung der betreffenden Person und von daher positiv für den inneren Reiningungsprozeß der eigenen Vergehen. Dementsprechend nimmt G – tt nicht das Leiden von dem betenden Menschen, sondern verringert generell den Leidensprozeß der gesamten Welt.

Es ist von höchster Bedeutung das wir uns darüber im Klaren sind, dass sobald wird unsere Gebete sprechen, unsere Wünsche in Erfüllung gehen. Daran besteht kein Zweifel (Keter Shem Tov # 80 – 81).

Dienstag, 2. Dezember 2008

"Wo ist G - tt ?"

B"H

Mea Shearim kam zusammen und betete zu G - tt, dass er Seinem Volk Gnade erweise. Das spezielle Gebet fand im Hintergrund des letzten Terrorattentates von Mumbai / Indien statt (aber auch aus weiteren Gründen und nicht nur wegen des Attentates), in welchem der Schwiegersohn des Toldot Avraham Yitzchak Rebben, Rabbi Aryeh Leibush Teitelbaum, umkam.
















Sämtlich Photos können hier eingesehen werden:

http://bhol.co.il/news_read.asp?id=7573&cat_id=2

Freitag, 30. Mai 2008

Die Frum Girls

B"H

Manchmal geschieht es, dass ein Bus neben mir an einer roten Ampel hält. Ein Schulbus voll mit haredischen (ultra – orthod.) Beit Yaakov Girls (litvische sowie chassidische Schülergruppen). Ein jeder kann mit Leichtigkeit die frommen Beit Yaakov – Schülerinnen schon von Weitem erkennen. Ihre einheitliche Schuluniform besteht aus einem dunkelblauen Rock und einer hellblauen Bluse.

Beit Yaakov – Schulen sind haredische Mädchenschulen für litvische aber auch chassidische Mädels. Jede Richtung hat ihr eigenes Beit Yaakov. Jedoch gehen nicht alle chassidischen Schülerinnen auf das Beit Yaakov, sondern in ihre hauseigenen Schulen. Beit Yaakov wird mit der Agudat Israel identifiziert, welche die Knesset – Partei "Yahadut HaTorah" stellen und Gruppen wie Belz, Gur, Vishnitz sowie die litvischen Juden enthalten.

Extreme chassidische Gruppen lehnen das Beit Yaakov – System grundsätzlich ab, da es als zu modern gilt. Außerdem findet der Unterricht in hebräischer Sprache statt, wohingegen andere chassidische Gruppen ihre Schüler ausschließlich in jiddischer Sprache unterrichten. Der männliche Gegenpart zum Beit Yaakov heißt "Talmud Torah".

Zu der Zeit als ich noch in haredischen Stadtteilen wohnte, befragte ich meine Nachbarn nach der Beit Yaakov – Schule. Die Antwort hängt immer davon ab, wen man fragt. Die litvischen haredischen Juden geben andere Antworten als, zum Beispiel, die Chassidim. Grundsätzlich aber besteht für jede Beit Yaakov – Schülerin die Pflicht, in anständiger Kleidung im Klassenraum zu erscheinen. Eine Nachbarin berichtete mir, dass ihre Tochter einmal von der Lehrerin heimgeschickt worden war, weil sie Turnschuhe trug. Turnschuhe sind ausschließlich für den Sportunterricht gedacht und stellen ansonsten keine regulären Straßenschuhe dar. Des Weiteren ist es den Schülerinnen untersagt, ihre eventuell langen offen zu tragen. Stattdessen müssen die Haare aus Anstandsgründen zu einem Zopf zusammengebunden sein, um keine negativen Gefühle bei der männlichen Lehrerschaft hervorzurufen. Falls es überhaupt eine männliche Lehrerschaft gibt, denn auf den Beit Yaakov – Schulen unterrichten fast nur Lehrerinnen.

Wenn ich sie alle zusammen im Schulbus sitzen sehe, ist fast jede von ihnen emsig mit dem Beten beschäftigt. Ob das nun aus dem Sidur (Gebetbuch) ist oder den Tehillim (Psalmen). Zumindest in Bussen, welche längere Strecken fahren.

Ich erinnere mich noch, wie ich einmal mit meiner Yeshiva (relig. Schule) auf einen Ausflug ans Tote Meer fuhr. Eigentlich war uns das Schwimmen aus Anstandsgründen allen untersagt, doch rannten einige Mädels sofort in Richtung Strand und rissen sich unterwegs die halbe Kleidung vom Leibe. Kurz darauf hielt ein Schulbus mit Beit Yaakov Girls, welche selbstverständlich nicht ins Wasser hopsten, sondern mit ihren Sidurim (Gebetbüchern) brav in eine bestimmte Ecke gingen und sofort mit dem Abendgebet Maariv begannen. Etwas beschämt schauten wir auf die Mädels, denn uns war klar, dass auch wir in der Ecke beim Gebet hätten stehen müssen. Doch schnell versuchte jede von uns diese Gedanken der Schuld zu verdrängen.

Dieser Vorfall fand vor mehr als elf Jahren statt, aber er verfolgt mich bis heute. Sobald ich einen Schulbus mit betenden Beit Yaakov – Schülerinnen sehe, fühle ich mich schuldig, weil ich nicht auch betend dasitze. Und immer noch dränge ich das Schuldgefühlt beiseite. Wenigstens ein bißchen …….