Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat stellt für christliche Events eine spezielles Budget der Stadt zur Verfügung. Götzendienst in Jerusalem sowie in Israel ist verboten !
Sonntag, 28. Februar 2010
Gegen christlich - missionarischen Götzendienst
Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat stellt für christliche Events eine spezielles Budget der Stadt zur Verfügung. Götzendienst in Jerusalem sowie in Israel ist verboten !
Donnerstag, 3. September 2009
Wird es weitere Demonstrationen geben ?
Jerusalems "Karta" Parkhaus hat New York erreicht, denn auch dort beginnen nun die Haredim (Ultra - Orthodoxe) zu demonstrieren. Sozusagen als Unterstützung der antizionistischen Dachorganisation "Edah HaCharedit" in Jerusalem, welche die hiesigen Demos gegen Bürgermeister Nir Barkat sowie dessen Entscheidung, das "Karta" Parkhaus am Jaffa Tor am Schabbat für die Öffentlichkeit freizugeben, bekämpft.
Nachdem die haredischen Demos am vergangenen Mozzaei Schabbat (Schabbatausklang) ziemlich wild ausfielen, entschied die Edah jetzt, die Demos an diesem anstehenden Schabbat (Parashat Ki Tavo) auf den Stadtteil Mea Shearim zu beschränken. Außerdem sollen Jugendliche daheim bleiben, damit die Demo nicht wieder aus den Fugen gerät. In der Vergangenheit jedoch gab es einige Fälle, bei denen die Jugendlichen nicht auf ihre Rabbiner hörten.
Laut dem säkuleren staatlichen Rundfunksender "Reshet Beit" scheint die Edah verstanden zu haben, dass sie einiges an Kontrolle verlor und ihre eigenen Demonstrationsteilnehmer oftmals nicht mehr zu stoppen waren. Selbst ein Taxi wurde angegriffen und der Fahrer verletzt.
Als ich vor einiger Zeit die Demos beobachtete, sah ich ebenso wie einige der haredischen Demonstranten Steine auf vorbeifahrende Autos warfen, deren Insassen selber Haredim waren.
Die haredische Knessetpartei "Yahadut HaTorah", deren Mitglieder wie die chassidischen Gruppen Vishnitz, Gur oder Belz, sowie litvishe Haredim, absolut nichts mit der Edah HaCharedit (Mitglieder: Die chassidischen Gruppen Toldot Aharon, Spinka, Dushinsky, Satmar, etc.) zu tun haben, stellte sich dennoch auf die Seite der Edah. Nicht bezüglich aller Demo - Punkte, doch gab man bekannt, dass weder Bürgermeister Nir Barkat noch der Minister für innere Sicherheit Yitzchak Aharonovitch kompromissbereit seien und die Angelegenheit einfach so weiterlaufen lassen. Der Streit dauert nun schon zwei Monate an und keine Lösung ist in Sicht.
Fraglich bleibt, ob nach Schabbat Ki Tavo (diesem Schabbat) noch weitere Demos stattfinden. Die Edah hat sich noch nicht entschieden.
Mittwoch, 2. September 2009
Die Mülltonnen brennen wieder
Umgekippter Müllcontainer am Kikar Shabbat gestern abendPhoto: Haredim.co.il
B"H
Sonntag nacht begannen erneute wilde Demonstrationen in den haredischen Stadtteilen Jerusalems: in Ge'ulah und Mea Shearim. Am Tage zuvor, nach Schabbatende, demonstrierten Hunderte Haredim vor dem "Karta" Parkhaus in Jerusalem. Bürgermeister Nir Barkat erlaubt nach wie vor die Öffnung des Parkhauses am Schabbat.
Seit Monaten befinden sich die antizionistische "Edah HaCHaredit" (Mitglieder: Chassidut Satmar, Dushinsky, Toldot Aharon, Spinka, Toldot Avraham Yitzchak, Teile Breslovs sowie Anhänger des Vilna Gaon) im Streit mit der Stadtverwaltung. Insbesondere mit Nir Barkat, der auf haredischen Mitteilungspostern (Paschkevilim) nach wie vor angegriffen wird. Anderweitige chassidische Gruppen (jene der "Agudat Israel" wie Belz, Vishnitz oder Gur), mischen sich in den Krieg nicht ein. Am vergangenen Mozzaei Shabbat wurden mehrere Haredim (meist Toldot Aharon) verhaftet, kamen aber zwischenzeitlich wieder frei.
Am Sonntag abend nun erstach ein Palästinenser in der Nähe des "Hotel Zephania" in Ge'ulah einen Juden. Die Tat geschah aufgrund eines kriminellen Hintergrundes. Überhaupt ist das "Hotel Zephania" als Absteige der Stadtverwaltung bekannt. Sozialarbeiter stopfen zeitlich befristet sämtliche obdachlose Junkies, Alkoholiker und sonstige Gestalten in das "Zephania".
Ein Freund von mir meinte neulich, ich solle doch einmal über das "Zephania" berichten. Wenn ich dorthin gehe, sollte ich allerdings meinen "Baseball Schläger" nicht vergessen, denn ehe ich bis zur Verwaltung vordringe, könnte ich von einem der irren Bewohner angegriffen werden.
Nachdem der Palästinenser vor dem Hotel einen Juden erstochen hatte, flüchtete der Täter. Wenig später wurde er von der Polizei verhaftet. Die Polizei kam zum "Hotel Zephania", um die Leiche abzuholen und zur Obduktion zu bringen. Zwischenzeitlich hatten sich mehrere Haredim versammelt, um die Abholung der Leiche zu verhindern. Laut Halacha ist eine Obduktion verboten ! Es kam zu einer wilden Auseinandersetzung und die Polizei setzte Tränengas ein. Gestern abend brannten am Kikar Schabbat in Ge'ulah aus Protest erneut die Mülltonnen.
Montag, 20. Juli 2009
Update zum Fall der wegen Kindesmisshandlung angeklagten Mea Shearim Mutter
Gestern, am Spätnachmittag, hatte die wegen Kindesmisshandlung angeklagte Mea Shearim Mutter einen weiteren Anhörungstermin vor einem Jerusalemer Gericht. Richterin Shulamit Dotan setzte für heute (Montag) einen weiteren Termin an. Dieser sollte am Morgen stattfinden, doch da Rabbi Frohlich, bei dessen Familie besagte Mutter unter Hausarrest steht, aus persönlichen Gründen keine Zeit hat, wurde der Termin auf den Nachmittag (16.00 Uhr) angesetzt.
Es heißt, die Toldot Aharon - Frau sei bereit, sich in sofortige psychologische Behandlung zu begeben. Wenn möglich, soll eine erneute Gefängnishaft vermieden werden. Richterin Dotan soll heute darüber entscheiden und falls diese Entscheidung "erneute Haft" lauten sollte, sind weitere haredische Demos zu erwarten.
Der Fall wird in Israel heiß diskutiert und leider sehen die Leute nur eine Seite der Medaille. So jedenfalls wird es ihnen in der Presse präsentiert. Die Haredim fühlen sich verunglimpft, denn immer heißt es "die Haredim", ohne darauf aufmerksam zu machen, dass keineswegs die gesamte Gesellschaft beteiligt ist. Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat schürt die Kluft, denn er will sämtliche Bewohner Mea Shearims verklagen. Sie sollen die beschädigten Ampeln etc. zahlen. Mea Shearim hingegen schmiss ihm Tonnen von Müll vor das benachbarte Bildungsministerium (Kreuzung Mea Shearim / Shivtei Israel Street).
Jeder meint mittlerweile, in Foren berichten zu müssen, er sei ein Nachbar der Frau und kenne sie. Sollte die Frau in Mea Shearim oder dem Toldot Aharon Hinterhof leben, ist keiner der Kommentare in den Foren wahr. Jene Leute verfügen 1. über kein Internet gescheige denn PC - Kenntnisse und 2. sind sie der englischen Sprache nicht mächtig. Gruppen, die der "Edah HaCharedit" angeschlossen sind, unterrichten ihre Schulkinder nicht in der englischen Sprache.
Die andere Seite der Medaille
Ich beabsichtige nicht, meine Blogs nur noch dem Fall der Kindesmisshandlung in Mea Shearim zu widmen. Dennoch, in Israel zieht dieser Fall weite Kreise und wird überall diskutiert.
Zufällig fand ich ein paar kaum bekannte Photos.
Das folgende Photo allerdings ist landesweit bekannt und zeigt die angeklagte Mutter beim gestrigen Gerichtstermin:
Photo: Kikar.Net
Die folgenden zwei Bilder sind geradezu unbekannt und im Forum der haredischen Site "Chadrei HaCharedim" wird behauptet, dass viele israelische Offizielle diese Bilder unveröffentlicht lassen wollen.
Hier seht Ihr warum !
Sonntag, 19. Juli 2009
Photos von den Demos in der vergangenen Woche
Weitere Photos von den haredischen Demos der vergangenen Woche in Jerusalem:
http://hnn.co.il/gallery7906.html
Donnerstag, 9. Juli 2009
Gebete wider des Karta Parkhauses
Die antizionistische Edah HaCharedit rief zu einem gemeinsamen Gebet (Tehillim - Psalmen und Selichot) um die "Keduscha - Heiligkeit" Jerusalems zu wahren. Auch an diesem Schabbat wird Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat den Karta Parkplatz neben der Altstadt wieder öffnen und viele extreme Haredim sehen dadurch die Heiligkeit der Stadt in Gefahr.
Ich möchte darauf hinweisen, dass die Mehrheit der Haredim nicht dem zustimmt, was einige Extremisten vertreten. Eher das Gegenteil und man lehnt derlei Demos total ab !
4000 Haredim sollen beim gestrigen Gebet Mea Shearim dabei gewesen sein. Die Zahl stammt aus der israelischen Tageszeitung "Israel HaYom". Ehrlich gesagt schaut mir die ganze Veranstaltung aber eher nach einer One - Man - Show der Toldot Aharon aus.
Aufruf der Edah zum gestrigen Gebet.
Das untere Bild zeigt Junge, die zum Zeichen der Trauer einen Sack angezogen haben. Das Tragen eines Sackes sowie Asche auf die Stirn schmieren ist ein alter juedischer Brauch und Ausdruck der Trauer. Das Zeichen auf dem hinteren Teil des Sackes lautet: "Rettet Jerusalem".

Und wo waren die Frauen: Auf den Toldot Aharon Balkon !
Die Rabbis der Edah HaCharedit
Mittwoch, 8. Juli 2009
Die aktuellen Pashkevilim
Hier die aktuellen Pashkevilim (Mitteilungsposter) aus den Jerusalemer Stadtteilen Ge'ulah / Mea Shearim:
Aufschrei bezüglich der Schändung jüdischer Friedhöfe in Europa. Nicht durch Neonazis, wie jetzt vielleicht angenommen, sondern vielerorts wird auf jüd. Gräbern gebaut oder es werden dort Abwasserleitungen verlegt. Wie das auf dem Poster genannte Beispiel aus Polen.
Wer Interesse hat oder wem nach demonstrieren oder beten zu mute ist, der kann sich heute (Mittwoch) nachmittag in die Jerusalemer Shivtei Israel Street begeben. Die Edah HaCharedit organisiert ein öffentliches Beten für die Heiligkeit Jerusalems. Tehillim (Psalmen) sowie Selichot werden gesagt. Wenn möglich, sollte ein jeder hochanständig gekleidet sein, denn die Lokalität liegt in Mea Shearim. Nichtjüd. Touristen sollten davon Abstand nehmen !
Mit der Heiligkeit Jerusalems ist wieder einmal die Schliessung des Karta - Parkplatzes am Schabbat gemeint !

Sonntag, 28. Juni 2009
Photos der gestrigen Demonstration in Mea Shearim
Heutige Schlagzeilen in Israel und gestriger Hintergrund:



Sämtliche Photos gibt es hier zu einzusehen:
http://bhol.co.il/forum/topic.asp?cat_id=4&topic_id=2648105&forum_id=771
Der SCHABBAT - krieg
Die Mitglieder der Edah HaCharedit sowie weitere Haredim gegen Jerusalems Bürgermeister NirBarkat:
http://hamantaschen.blogspot.com/2009/06/ausschreitungen-gehen-weiter.html
Aufruf der Haredim zum speziellen Gebet zur Einhaltung des Jerusalemer Schabbat. Mittwoch, 24. Juni 2009
Rabbi Shmuel Pappenheim: "Spezielle Gebete in der Bar Ilan Street am Erev Schabbat"
Der Sprecher der antizionistischen Dachorganisation "Edah HaCharedit" aus Mea Shearim, Rabbi Shmuel Pappenheim, kündigte erneute spezielle Gebete für diesen Erev Schabbat (Freitag abend) in der Bar Ilan zu Jerusalem an. Die nachfolgende Demonstration findet zum Schabbatausgang statt.
Wie ich vor wenigen Wochen schon berichtete, geht es in Jerusalem wieder einmal hoch her, denn Bürgermeister Nir Barkat plant nach wie vor den Parkplatz am Jerusalemer Rathaus am Schabbat freigeben. Der ständig anwachsende Touristenverkehr in die Heilige Stadt am Schabbat soll bewältigt werden und mehr Parkplätze sollen her. Vor drei Wochen öffenete die Stadtverwaltung den hauseigenen Parkplatz und es kam zu wilden Demos mit den Gruppen der Edah HaCharedit. Demonstranten sowie Polizisten wurden dabei verletzt.
Innerhalb der vergangenen zwei Wochen blieb es dann ruhig, da Nir Barkat den Parkplatz nicht mehr öffenete. An diesem anstehenden Schabbat jedoch soll es wieder soweit sein und Mea Shearim sieht rot. Dort nämlich sehen die Haredim (Ultra - Orthodox.) den Bruch des Schabbat. Ganz besonders deswegen, weil der Stadtrat der Heiligen Stadt aktiv mitwirkt.

Zusätzlich findet morgen (Donnerstag) nachmittag die Gay Parade statt und ich werde mich morgens schon aus der Innenstadt zurückziehen. Nicht wegen der Haredim, sondern wegen der Gays. In der Zeitung sah ich ein Photo eines Homosexuellen am Tel Aviver Strand (bei deren Parade vor zwei Wochen). Bekleidet war der Typ nur mit Boxershorts und einem BH.
Das hat mir gereicht und soetwas muss ich mir nicht antun.
Bezüglich Rabbi Shmuel Pappenheim:
Er ist ein Chassid der Gruppe Toldot Aharon und soweit mir bekannt ist, kommt seine Familie aus Deutschland. Vor einigen Monaten sprach mich eine Frau der Toldot Aharon in deren Synagoge an. Ihr Name war ebenfalls Pappenheim und ich habe mich sehr nett mit ihr unterhalten. Ich wünschte, wir könnten die Unterhaltung irgendwann fortsetzen …
Freitag, 12. Juni 2009
Aufschrei in Jerusalem

B"H
Die antizionistische Dachorganisation aus Mea Shearim, die Edah HaCharedit, kündigte auf diversen Pakshivilim (Plakaten, siehe oben) ein besonderes Gebet zum Schabbatbeginn an. Ort ist die für haredische Demos berüchtigte Bar Ilan Street (Jerusalem) und Grund ist nach wie vor ein Schrei nach der Erhaltung der Heiligkeit Jerusalems. Keine kostenlosen öffentlichen Parkplätze am Rathaus am Safra Square wie es Bürgermeister Nir Barkat plant. Touristen sollen nicht angelockt werden, um noch mehr im Auto herumzufahren und relig. Bewohner beim Schabbat zu stören. Noch dazu wo der Safra Square nur einen Sprung von Mea Shearim entfernt liegt und die Haredim auf dem Weg zur Klagemauer (Kotel) das gesamte Parkplatzgebiet durchqueren müssen.
Am letzten Schabbat fanden wilde Demos statt und es gab offensichtlich Gewalt auf beiden Seiten; von den Haredim sowie von der Polizei. Heute abend nun soll es ein spezielles Kabbalat Schabbat geben und manche mögen es als Gebet auffassen, andere sehen die Gelegenheit für neue Krawalle gekommen. Wir werden sehen, aber ich bin mir hundertprozentig sicher, dass die Polizei einen riesen Aufmarsch veranstaltet. Dabei verkündete sie, dass aus Sicherheitsgründen sowie wegen der Einhaltung der öffentlichen Ordnung an diesem und am kommenden Schabbat der Safra Square geschlossen bleibt. Haben die Haredim also schon gewonnen ?
Mag sein. Vielleicht aber kam es zu der Entscheidung auch nur, weil der Gerrer (Gur) Rebbe seine eventuelle Teilnahme an den Demos angekündigt hatte. Rebbe Yaakov Aryeh Alter besitzt sehr hohen politischen Einfluss in unserem Land. Vor allem, weil Gur die bestimmende Gruppe (neben Vishnitz und den litvischen Haredim) innerhalb der Knessetpartei "Yahadut HaTorah" ist. Und Rebbe Alter ruft einmal kurz bei Netanyahu durch und dann ist Nir Barkat so gut wie erledigt.
Die Haredim ihrerseits bereiten sich eh schon auf einen neuen Krieg vor. Heftiger Widerstand gegen die demnächst in Jerusalem stattfindende Gay Parade ist im Anmarsch.
Mittwoch, 10. Juni 2009
Ein "heißer" Sommer in Jerusalem
Ausschreitungen in Mea Shearim am letzten SchabbatB"H
Es schaut ganz danach aus als ob Jerusalem einen richtig heißen Sommer bekommen wird:
Die Edah HaCharedit gegen den säkuleren Bürgermeister Nir Barkat.
Ein haredisches Forum kündigte schon den nächsten Schritt der Edah an:
An diesem Schabbat findet die Kabbalat Schabbat (Schabbatempfang) in der Bar Ilan Street statt.
Was immer das auch heissen mag !
Die Bar Ilan Street in Jerusalem ist vollkommen haredisch und darüber hinaus berühmt und berüchtigt fuer wilde Demonstrationen. Man erinnere sich nur an die früheren Demos angeführt von Rabbi Amram Blau; einem einstigen Oberhaupt der Neturei Karta, der im Jahre 1974 verstarb. Aber selbst nach dem Tode Rabbi Blaus verlor die Bar Ilan keineswegs an Bedeutung.
Bar Ilan Street in Jerusalem
Die Mehrheit der Haredim ist der Meinung, dass ihre Gesellschaft den Kampf gewinnen wird. Nir Barkat wird irgendwann aufgeben, die Frage ist nur WANN. Die säkulere Presse sieht den Bürgermeister vor einem riesigen Dilemma stehen, denn muss er einerseits die haredische Bevölkerung befriedigen, andererseits aber soll er genauso die Interessen der säkuleren Bevölkerung vertreten.
Ich selbst verstehe nicht, warum die städtischen Parkplaetze am Schabbat geöffnet sein müssen. Bisher ist Jerusalem am Schabbat immer mit dem Verkehrschaos fertig geworden und das Einzige, was verbannt werden sollte, sind die unzähligen Reisebusse mit christlichen Touristen, die ins Christliche Viertel der Altstadt rennen. Wieso parken diese Busse stundenlang und blockieren die Gehwege ? Sollen sie doch abfahren und zu einem festen Zeitpunkt die Touristen abholen kommen.

Die Stadtverwaltung Jerusalem's Municipality verkündet nach wie vor die kostenlosen Parkplätze am Schabbat.




