Montag, 25. Oktober 2010
Toldot Aharon Rebbe macht Havdalah in Boro Park
Freitag, 24. September 2010
Gute Thora Parasha News
B"H
Heute morgen fand ich einen haredischen (ultra - orthodoxen) Laden, wo mir der Inhaber die wöchentlichen Thora Parashot sämtlicher chassidischer Gruppen versprach. Einschliesslich der Toldot Aharon sowie deren Abspaltung, die "Schomrei Emunim". Und das an jedem Freitag. Die ersten Ausgaben bekam ich gleich heute mit heim. Zumindest habe ich von nun ab alles im Original und brauche nicht mehr durch das Internet hasten !
Donnerstag, 27. Mai 2010
Dienstag, 23. März 2010
Der Toldot Aharon Rebbe in der Agrippas Street
Gestern, kurz vor Arbeitsbeginn, ging ich am Spätnachmittag durch die Agrippas Street (Jerusalem) und zu meiner grossen Überraschung sah ich neben mir den Toldot Aharon Rebben in seinem Minibus sitzend. Der hellbraune Minibus befand sich in einem Stau. Der Rebbe sass vorne neben seinem Fahrer und hatte den Fenstervorhang neben sich halb geschlossen. Allerdings sah ich den Rebben von vorne und hatte einen tollen Überblick.Dienstag, 2. März 2010
Purim 5770 in Mea Shearim
Donnerstag, 25. Februar 2010
Seret - Vishnitz Rebbe besuchte die Toldot Aharon in Mea Shearim
Jahrelang sahen sie sich nicht, doch jetzt besuchte der Seret - Vishnitz Rebbe aus Haifa den Toldot Aharon Rebbe in Mea Shearim (Jerusalem).
Zwei kurze Andeutungen zu meinem damaligen Text:
Müsste ich viele meiner Artikel updaten, finde jedoch leider kaum Zeit dazu.
Vishnitz sowie Seret - Vishnitz akzeptieren neue Mitglieder, doch ist die Aufnahmeprozedur, wie fast in jeder chassidischen Gruppe mit Bedingungen verbunden. Wer diesbezüglich Fragen hat, kann diese gerne stellen.
Argumente für und gegen religiöse zionistische Aktivitäten
Montag, 16. November 2009
Der Anstandsrock gemäss der Edah HaCharedit
Dienstag, 3. November 2009
Rebbe Aharon Roth (Rata)
B"H
Eine sehr gute Beschreibung der Chassidut Toldot Aharon und deren Ideologie.
Einige englische Worte jedoch schauen recht seltsam aus und scheinen abgekürzt zu sein.
http://www.2all.co.il/Web/Sites/shomreybrit/PAGE14.asp
Mittwoch, 28. Oktober 2009
Arkadi Gaydamak & Yoelish Kroisz
B"H
Rein zufällig fand ich gestern dieses Photo auf einer haredischen (ultra - orthodoxen) News Site. Das Photo zeigt Yoelish Kroisz (Yoel Krauss) von der Chassidut Toldot Aharon (ebenso ist er bei der antizionistischen Neturei Karta mit dabei) sowie den russischen Milliardär Arkadi Gaydamak.
Die Aufnahme entstand ganz offenbar vor der Flucht Gaydamaks vor der israelischen Polizei bzw. seinem Prozess. Geldwäsche und Steuerhinterziehung, so lauten die wesentlichen Anklagepunkte gegen den reichen Gaydamak. Aber auch Frankreich hält seit vielen Jahren einen Haftbefehl gegen den Russen, denn dort hatte er früher einige Jahre verbracht. Die französische Justiz verurteilte Arkadi Gaydamak gestern in Abwesenheit zu sechs Jahren Haft, weil er vor Jahren illegalen Waffen nach Angola verkaufte.
Gaydamak befindet sich nach seiner Flucht daheim in Russland, versprach aber durch seinen Anwalt, zum Prozess in Israel zu erscheinen. Vollkommen säkuler suchten unzählige haredische Yeschivot (Lerninstitute) den Kontakt zum Milliardär, denn der war bekannt für seine bereitwillige Spendenbereitschaft. Immer wenn Gaydamak zu Besuch kam, flogen die Schecks nur so um sich. Spenden mit Tausenden von Dollarn wechselten die Besitzer. Beispiel: Die berühmte MIR Yeschiva in Jerusalem erhielt einen Spendenbatzen von Gaydamak persönlich.
Was also sagt uns demnach das gemeinsame Photo mit Yoelish Kroisz ?
Montag, 26. Oktober 2009
Yoelish Krauss (Kroisz) verhaftet
Am gestrigen Sonntag verhaftete die israelische Polizei den Toldot Aharon Chassid sowie fuehrendes Mitglied der Neturei Karta in Mea Shearim, Yoelish Krauss (Kroisz).
Folgend dem TV - Bericht über die Toldot Aharon wird er nun von einer Frau beschuldigt, dies am vergangenen Sukkot mit einem Spray bespritzt zu haben, denn die Frau missachtete die üblichen Anstandsregeln auf der Straße.
Details bei Yeshiva World !
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Knallkörper in TOLDOT AHARON
B"H
Die Jerusalem Polizei verhaftete einen 20 - jährigen Haredi, der am Samstag abend (Mozzaei Simchat Thora) Feuerwerkskörper in die Synagoge der Chassidut Toldot Aharon warf. Der Zwischenfall ereignete sich um 3.00 Uhr morgens als die Toldot Aharon Chassidim gerade die traditionellen "Hakafot Schniyiot" zu Simchat Thora feierten. Besagter Haredi gehört einer anderen chassidischen Gruppe an. Die Polizei ermittelt.
Ein seltenes Video und großartige Photos:
http://www.haredim.co.il/ViewArticle.aspx?catID=5&itmID=4071
Sonntag, 11. Oktober 2009
Donnerstag, 3. September 2009
Diese Woche in der chassidischen Welt
Diese Woche in der chassidischen Welt ! Wenn jemand weitere Infos hat, kann er dies gerne kundtun.
Sheva Berachot (7 Tage Segen nach der Hochzeit) in BELZDerToldot Aharon Rebbe
Verlobungsfeier in der chassidischen Gruppe Vishnitz
Einer der Vishnitzer Rebben aus Bnei Brak: Rabbi Israel Hager besucht Ashdod.
Der Sohn des Bialer Rebbe (Bnei Brak) heiratete.
Alle Photos gibt es hier:
http://www.bhol.co.il/news_read.asp?id=11910&cat_id=2
Donnerstag, 30. Juli 2009
Toldot Aharon Rebbe beim Siyum Bereshit
Sonntag, 26. Juli 2009
Der Toldot Aharon Rebbe schreitet erneut ein
Der Toldot Aharon Rebbe David KahnPhoto & Article: Haredim
B"H
Am vergangenen Donnerstag entschied das Gericht darüber, ob die wegen Kindesmisshandlung angeklagte Mutter weiterhin ihren Hausarrest bei Rabbi Avraham Freulich verbringt oder nach Hause zu ihren Kindern im Hinterhof "Batei Hungarin" darf. Der Toldot Aharon Rebbe David Kahn verkündete zuvor, dass die Familie der Frau den Schabbat vorbereite. Bedeutet, man erwarte die Mutter daheim.
Richterin Shulamit Dotan verstand den Hinweis und erlaubte der Mutter den Heimgang. Trotz Widerspruch der Anklage, denn diese betrachtet die Frau als Gefahr fuer ihre Kinder.
Heute findet eine erneute Anhörung vor Gericht statt !
Mittwoch, 22. Juli 2009
Update: Die unter Hausarrest stehende Mea Shearim Mutter
Die Online Site HAREDIM berichtet heute, dass das Hadassah Ein Kerem Hospital seine Meinung änderte und nun doch nicht das Kind freigeben will. Jedenfalls nicht solange, bis dass ein richterlicher Beschluß erfolgt, was voraussichtlich erst morgen (Donnerstag) der Fall sein wird, denn dann findet eine neue Anhörung bei Richterin Shulamit Dotan statt. Das Hadassah Krankenhaus täte es lieber sehen, wenn der 3 - jährige Junge zur weiteren Behandlung in das "Schiba" - Krankenhaus in Tel HaShomer gebracht werden würde.
Der Junge vor zehn Monaten
Photo: Haredim.CO.IL
In der Zwischenzeit trafen sich Polizeiabgesandte mit Vertretern der antizionistischen Dachorganisation Edah HaCharedit sowie einer derer führenden Rabbis, Rabbi Shlomo Pappenheim, um weitere Anspannungen abzuwenden. Rabbi Pappenheim gehört ebenso der Chassidut Toldot Aharon an. Jener Gruppe, welche die in Batei Hungarin (Hinterhof in Mea Shearim) wohnende angeklagte Mutter auch angehört.
Bei den Abgesandten der Polizei handelte es sich um Bruno Stein, Eli Teier und Roni Cohen. Von der Edah waren neben Rabbi Pappenheim auch Rabbi Yaakov Roth sowie Rabbi Shimon Weiss anwesend. Der Leiter der Jerusalemer Polize, Aharon Franco, war nicht mit von der Partie und die Edah HaCharedit wirft ihm Ignoranz und Desinteresse vor. Die Edah sowie die Polizei wollen weitere Ausschreitungen vermeiden.
Und nun kommen wir zu einer völlig neuen Meldung:
KIKAR.NET berichtet, dass die "misshandelnde" Mutter gar nicht misshandelt hat !
Kikar.Net zufolge stellten die Hadassah Ärzte die künstliche Ernährund des Kindes selbst ein. Weiterhin behauptet Kikar.Net geheime Dokumente zugespielt bekommen zu haben, welche die angeklagte Mutter in einem unschuldigen Licht erscheinen lassen und das Krankenhaus die Schuld trage.
Der medizinische Bericht

Im Stundentakt erfolgen die News zu diesem Fall, welcher in Israel nach wie vor heiß diskutiert wird. Die Frage bleibt, wem man überhaupt noch was glauben kann; und falls ja, wieviel ?
Die derzeitigen News lauten, dass es mitterweile zwei Lager gibt, die sich bekämpfen. Nein, nicht die Haredim gegen die Säkuleren, sondern vielmehr die Edah - Vertreter David Schmidel und Avraham Freulich gegen den Toldot Aharon Rebben David Kahn sowie den Vermittler Yaakov Litzman (Chassidut Gur). Die Edah - "Fundamentalisten" wollen die Mutter abschirmen und keine psychologischen Behandlungen zulassen.
Ehrlich gesagt, weiß ich oft schon gar nicht mehr, wo ich mit den Berichten beginnen soll. Manche Leser mögen meinen, dieser Blog bestehe nur noch aus dem einen Fall. Mag sein, doch wer etwas lernen will, der tut dies anhand des Falles. Einiges an Realität und Politik zumindest.
Der Vermittler Yaakov Litzman (links) mit Chassidim der Toldot Aharon
Photo: Haredim
Dienstag, 21. Juli 2009
Update: Die wegen Kindesmisshandlung angeklagte Mutter aus Mea Shearim
Ehrlich gesagt, weiss ich nicht mehr, wem ich noch glauben soll. Seit genau einer Woche hackt besonders die säkulere israelische Tageszeitung "Yediot Acharonot" auf den Haredim sowie der jetzt unter Hausarrest stehenden Mea Shearim Mutter herum und heute veröffentlichte die gleiche Zeitung Privatphotos aus dem Photoalbum besagter Familie.
Wie das ?
Hinzu kommt, dass die vier weiteren Kinder der Frau mit der Zeitung sprachen und zum Ausdruck brachten, dass sie ihre Mutter vermissen und für sie beten.
Da verstehe einer die Welt !
Yediot verfügt offenbar überhervorragende Beziehungen.
Aber nicht nur das geschieht in dem Fall:
Zuviele Personen sind meines Erachtens nach involviert. Da ist zum einen der Sprecher der Mutter, David Zilberschlag, zum anderen derjenige, bei dem sie ihren Hausarrest verbringt, Rabbi Avraham Freulich (Frohlich), der zu den antizionistischen Briskern (dem antizionistischen Zweig der Soloveitchik Familie) gehört.
Zu Brisk habe ich bisher kaum berichtet und muss dies noch irgendwann nachholen. Nur soviel: Das derzeitige Oberhaupt der antizionistischen Dachorganisation "Edah HaCharedit", Rabbi Yitzchak Tuvia Weiss, zählt sich ebenso zu Brisk. Genauso wie ein weiterer "Mutter - Vertreter" namens David Schmidel.
Schmidel ist in Mea Shearim bekannt wie ein bunter Hund, denn er ist verantwortlich für die "Chevrat Kadischa - Bestattungen" und zog schon so manche Demo ab, wenn es weltweit um die Zerstörung jüdischer Friedhöfe ging.
Weiterhin stellte die Chassidut Gur ihren Knessetrepräsentanten Yaakov Litzman (stellvertretender Gesundheitsminister) zur Verhandlungsverfügung. Angeblich soll Litzman auch die Kaution für die Mutter gestellt haben. Manche behaupten andererseits, es sei Schmidel gewesen.
Gestern nun fand ein weiterer Anhörungstermin vor Gericht statt und die Mutter wurde zu einer psychologischen Beratung verdonnert. Dies lehnte sie ab, da die Edah HaCharedit sich ausdrücklich gegen zionistische Beschlüsse aussprach. Dann aber schritt der Rebbe der Toldot Aharon ein; jener chassidischen Gruppe, welcher die angeklagte Mutter angehört. Rebbe David Kahn überredete die Mutter den gestern abend stattfindenden Termin bei Psychiater Dr. Yaakov Weil wahrzunehmen. Gegen den Willen der Edah und nun liegen Rebbe und die Edah im Clinch.
Ein jeder des "Beratungsteams" hat seine bestimmte Aufgabe, wobei Freulich als Vermittler zwischen Jerusalems Bürgermeister und der Edah betrachtet wird. Bis Donnerstag bleibt die Mutter noch unter Hausarrest. Unterdessen verkündete das Hadassah Ein Kerem Hospital, dass der misshandelte Junge auf dem Wege der Besserung sei und schon über neun Kilogramm wiege. Er könne bald entlassen werden.
Diese Entscheidung wurde nach einem Treffen zwischen Rabbi Tuvia Weiss und dem Leiter des Hadassah - Krankenhauses, Prof. Shlomo Mor Yosef bekannt gegeben. Seitens der Edah HaCharedit soll es massive Drohungen gegen das Krankenhaus gegeben haben und das Krankenhaus selbst erhöhte die Anzahl seines Wachpersonals. Viele Haredim folgen dem Edah - Aufruf, das Hadassah - Krankenhaus zu boykottieren und, unter anderem, lieber ins Shaarei Zedek - Krankenhaus zu wechseln.
Der Toldot Aharon Rebbe David Kahn gab weiterhin bekannt, dass seine Chassidim an keinerlei weiteren "Pro - Mutter - Demos" teilnehmen werden.
Bemerkenswert, dass der Rebbe endlich einmal ein Machtwort sprach ! Der ganze Fall ist eh schon zum Lokalpolitikum geworden, dennoch ist der Fall weiterhin Nr. 1 in der israelischen Presse.
Soweit zu den letzten Fakten und man muss die Untersuchungsergebnisse des Psychiaters Dr. Weil abwarten.
Montag, 20. Juli 2009
Update zum Fall der wegen Kindesmisshandlung angeklagten Mea Shearim Mutter
Gestern, am Spätnachmittag, hatte die wegen Kindesmisshandlung angeklagte Mea Shearim Mutter einen weiteren Anhörungstermin vor einem Jerusalemer Gericht. Richterin Shulamit Dotan setzte für heute (Montag) einen weiteren Termin an. Dieser sollte am Morgen stattfinden, doch da Rabbi Frohlich, bei dessen Familie besagte Mutter unter Hausarrest steht, aus persönlichen Gründen keine Zeit hat, wurde der Termin auf den Nachmittag (16.00 Uhr) angesetzt.
Es heißt, die Toldot Aharon - Frau sei bereit, sich in sofortige psychologische Behandlung zu begeben. Wenn möglich, soll eine erneute Gefängnishaft vermieden werden. Richterin Dotan soll heute darüber entscheiden und falls diese Entscheidung "erneute Haft" lauten sollte, sind weitere haredische Demos zu erwarten.
Der Fall wird in Israel heiß diskutiert und leider sehen die Leute nur eine Seite der Medaille. So jedenfalls wird es ihnen in der Presse präsentiert. Die Haredim fühlen sich verunglimpft, denn immer heißt es "die Haredim", ohne darauf aufmerksam zu machen, dass keineswegs die gesamte Gesellschaft beteiligt ist. Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat schürt die Kluft, denn er will sämtliche Bewohner Mea Shearims verklagen. Sie sollen die beschädigten Ampeln etc. zahlen. Mea Shearim hingegen schmiss ihm Tonnen von Müll vor das benachbarte Bildungsministerium (Kreuzung Mea Shearim / Shivtei Israel Street).
Jeder meint mittlerweile, in Foren berichten zu müssen, er sei ein Nachbar der Frau und kenne sie. Sollte die Frau in Mea Shearim oder dem Toldot Aharon Hinterhof leben, ist keiner der Kommentare in den Foren wahr. Jene Leute verfügen 1. über kein Internet gescheige denn PC - Kenntnisse und 2. sind sie der englischen Sprache nicht mächtig. Gruppen, die der "Edah HaCharedit" angeschlossen sind, unterrichten ihre Schulkinder nicht in der englischen Sprache.
Sonntag, 19. Juli 2009
Brit Milah Toldot Aharon / Rachmastrivka
Überraschenderweise ist der Toldot Aharon Rebbe David Kahn "immer noch" in Israel. Normalerweise befindet er sich im Sommermonat Juli auf urlaub in Österreich.
Die Ladaat - Site veröffentlichte ganz aktuelle Photos vom Rebbe bei einer Brit Milah (Beschneidungszeremonie) am Grabe des Rabbi Schimon Bar Yochai in Meron / Israel. Bei dem zweiten chassidischen Rebben auf den Photos handelt es sich um den Rebben der Chassidut Rachmastrivka.
Rechts im Bild: Der Toldot Aharon Rebbe David Kahn
Links zu den Toldot Aharon
Chassidut Toldot Aharon
Schiur (Vortrag) bei der Toldot Aharon Rebbitzen
Donnerstag, 9. Juli 2009
Gebete wider des Karta Parkhauses
Die antizionistische Edah HaCharedit rief zu einem gemeinsamen Gebet (Tehillim - Psalmen und Selichot) um die "Keduscha - Heiligkeit" Jerusalems zu wahren. Auch an diesem Schabbat wird Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat den Karta Parkplatz neben der Altstadt wieder öffnen und viele extreme Haredim sehen dadurch die Heiligkeit der Stadt in Gefahr.
Ich möchte darauf hinweisen, dass die Mehrheit der Haredim nicht dem zustimmt, was einige Extremisten vertreten. Eher das Gegenteil und man lehnt derlei Demos total ab !
4000 Haredim sollen beim gestrigen Gebet Mea Shearim dabei gewesen sein. Die Zahl stammt aus der israelischen Tageszeitung "Israel HaYom". Ehrlich gesagt schaut mir die ganze Veranstaltung aber eher nach einer One - Man - Show der Toldot Aharon aus.
Aufruf der Edah zum gestrigen Gebet.
Das untere Bild zeigt Junge, die zum Zeichen der Trauer einen Sack angezogen haben. Das Tragen eines Sackes sowie Asche auf die Stirn schmieren ist ein alter juedischer Brauch und Ausdruck der Trauer. Das Zeichen auf dem hinteren Teil des Sackes lautet: "Rettet Jerusalem".

Und wo waren die Frauen: Auf den Toldot Aharon Balkon !
Die Rabbis der Edah HaCharedit








