Mittwoch, 23. Februar 2011
Gassen in Mea Shearim
Dienstag, 15. Februar 2011
Montag, 13. Dezember 2010
Beit Warsha - בית ווארשה
Leider bin ich über den Ministadtteil "Beit Warsha - Warschau Haus - בית ווארשה" in Ge'ulah / Mea Shearim nicht auf dem laufenden. Ich weiss, dass der Hausbesitzer die chassidische Gruppe GUR ist. Der kleine Ministadtteil "Beit Warsha" liegt am Jerusalemer Kikar Shabbat, gleich neben dem Dushinsky Center (am Kikar Supnik). Vor einiger Zeit plante die Gerrer Chassidim den Abriss der "Batei Warsha" und wollten auf dem Grundstück eine haredische Shopping Mall errichten. Gur behauptete, dass einige Mieter des Beit Warsha ihre Mieten nie pünktlich zahlten und es sollte geräumt werden. Tatsächlich kam die Polizei und schmiss die nicht zahlenden Mieter auf die Strasse. Die Edah Charedit flippte aus, denn fast alle Bewohner des Beit Warsha sind Mitglied in der antizionistischen Dachorganisation.
Die Photos machte ich am vergangenen Donnerstag morgen. Total früh am Morgen; noch vor Sonnenaufgang, denn ansonsten darf man dort nicht photographieren.
Sonntag, 25. April 2010
Kampf der Sikarikim gegen Sisalek
Mittwoch, 24. März 2010
Mea Shearims getrennte Tische
Restaurants in zwei von mehreren Jerusalemer ultra - orthodoxen Stadtteilen, Ge'ulah und Mea Shearim, können sich über fehlenden Umsatz bestimmt nicht beklagen. Besonders die Einkaufsstraße Malchei Israel Street ist übersät mit Schwarma (Döner) oder Falafel Imbissen, Eis, Pizza oder Bagel. Dazu kommt das hervorragende Restaurant mit aschkenazischer Küche "Stissel"
Die ganze Welt scheint sich über die Planung einiger Radikaler, in diversen Stadtbussen nach Geschlechtern getrennte Sitzplätze einzurichten, aufzuregen. Ein kompliziertes Thema und es sollte sich intensiv von beiden Standpunkten aus betrachtet damit auseinandergesetzt werden und Artikel zum Thema nicht nur als propagandistische Meinungsmache bzw. Lückenfüller einbenutzt werden.
Wer aber redet von der Geschlechtertrennung in einigen der Restaurants in Ge'ulahs Malchei Israel Street ? Malchei Israel Street, auf der einen Seite an den Kikar Schabbat (Schabbat Platz) grenzend und weiterführend nach Mea Shearim hinein ?
Touristen bekommen davon nichts mit und sollten, wenn nicht gerade jüdisch, nicht unbedingt in diese Imbisse einfallen. Anständige Kleidung ist eh erforderlich und die Frau sollte nicht im Mini, in Hose oder mir kurzem Shirt ankommen; genauso wie ein Mann langärmlig, lange Hose und Kipa auf dem Kopf tragen sollte. Es sei stets zu bedenken, dass diese Restaurants ein bestimmtes Ambiente der Bevölkerung repräsentieren und dementsprechend sollte sich benommen werden.
Vor zehn Jahren aß ich in einem Bagel store am Kikar Schabbat und schon damals sassen die Frauen im hinteren Teil des stores und die Männern vorne an der Tür.
Besagter Store machte schon vor langer Zeit dicht, doch existieren Geschlechtertrennungen in Falafel Imbissen oder den Pizzerias in Malchei Israel weiter. Auch "Stissel" bedient sich der getrennten Sitzordnung. Einmal ging ich hinein, bestellte Schnitzel, Reis und die beste Kischke, die ich jemals gegessen habe und der Typ, der dort an der Theke servierte muss einige Männern darum bitten zusammenzurücken, sodass ich meinen eigenen weiblichen Tisch haben konnte. Ausgemacht hat mir das nichts, denn das Essen von "Stissel" ist alles wert. Selbst die Geschlechtertrennung.
Heute nachmittag bin ich in Mea Shearim und werde mich, u.a., umschauen, ob die Trennungen weiterhin bestehen. Voraussichtlich wird die Antwort positiv ausfallen.
Dienstag, 9. März 2010
Dienstag, 2. März 2010
Purim 5770 in Mea Shearim
Donnerstag, 25. Februar 2010
Seret - Vishnitz Rebbe besuchte die Toldot Aharon in Mea Shearim
Jahrelang sahen sie sich nicht, doch jetzt besuchte der Seret - Vishnitz Rebbe aus Haifa den Toldot Aharon Rebbe in Mea Shearim (Jerusalem).
Zwei kurze Andeutungen zu meinem damaligen Text:
Müsste ich viele meiner Artikel updaten, finde jedoch leider kaum Zeit dazu.
Vishnitz sowie Seret - Vishnitz akzeptieren neue Mitglieder, doch ist die Aufnahmeprozedur, wie fast in jeder chassidischen Gruppe mit Bedingungen verbunden. Wer diesbezüglich Fragen hat, kann diese gerne stellen.
Argumente für und gegen religiöse zionistische Aktivitäten
Mittwoch, 24. Februar 2010
Montag, 26. Oktober 2009
Yoelish Krauss (Kroisz) verhaftet
Am gestrigen Sonntag verhaftete die israelische Polizei den Toldot Aharon Chassid sowie fuehrendes Mitglied der Neturei Karta in Mea Shearim, Yoelish Krauss (Kroisz).
Folgend dem TV - Bericht über die Toldot Aharon wird er nun von einer Frau beschuldigt, dies am vergangenen Sukkot mit einem Spray bespritzt zu haben, denn die Frau missachtete die üblichen Anstandsregeln auf der Straße.
Details bei Yeshiva World !
Mittwoch, 7. Oktober 2009
"Anstandsbrücke" in Mea Shearim
Donnerstag, 23. Juli 2009
Kein "Münchhausen Syndrom"
Am Mittag soll der Bericht offiziell vorgestellt werden, doch der staatliche Rundfunksender "Kol Israel" machte alles schon in der vergangenen Nacht öffentlich: Laut dem Psychiater Dr. Yaakov leidet die wegen Kindesmisshandlung verhaftete Mutter aus Mea Shearim NICHT am Münchhausen Syndrom !
Dr. Weil traf sie Frau dreimal und stellte Untersuchungen an.
Weiter erklärt Dr. Weil: Die Frau stellt KEINERLEI Gefahr für ihre Kinder dar und sei absolut gesund und zurechnungsfähig !
Im Laufe des heutigen Tages findet eine erneute Anhörung vor dem Jerusalemer Gericht "Beit Mishpat HaShalom" statt und Richterin Shulamit Dotan wird entscheiden, wie es mit der Mutter und dem Kind weitergehen wird.
Aktuelle Pashkevilim (Mitteilungsposter)
Die Wände Mea Shearims und anderer ultra - orthodox. Viertel sind immer zugeklebt mit diversen Mitteilungspostern, welche PASHKEVILIM genannt werden. Hier die aktuellen davon, welche sich ausschliesslich mit der wegen Kindesmisshandlung verhafteten Mea Shearim Mutter beschäftigen:Der obere Pashkevili: Das Beit Hadassah Ein Kerem Hospital wird verglichen mit den Taten von Dr. Joseph Mengele (Mörder von Auschwitz). Auf dem unteren Teil des Posters wird mitgeteilt, dass das Kind Chaim Yehudah Leib ben Yente Markovitz nach wie vor vom Hadassah Krankenhaus als "Geisel" gehalten wird.
Der Familienname lautet Markovitz.
Soweit bekannt, ist der Vater des Kindes Engländer, doch die Mutter (Yente) stammt aus einer angesehenen alten Yerushalmi (Jerusalemer) Familie, deren Familiennamen ich nicht in den Blog stelle. Den jetzigen Familiennamen hingegen nannte ich, denn er steht eh auf dem obigen Poster !
Vorwürfe des Versagens gegen das "zionistische" Hadassah Ein Kerem Hospital
Hadassah Ein Kerem handelt genauso wie Dr. Joseph Mengele. Das Krankenhaus praktiziere Menschenversuche (wie an dem kleinen Jungen, zum Beispiel).
Die verhaftete Mutter wurde beschuldigt, vom Münchhausen Syndrom befallen zu sein, was jedoch gestern vom Psychiater Dr. Yaakov Weil widerlegt worden ist.
Unfähige Ärzte Viele Mitglieder der haredischen Gesellschaft behaupten nach wie vor, der Junge leide an einer seltenen Krankheit, welche das Krankenhaus nicht rechtzeitig entdeckte. Nachdem die Mutter drohte die Sache publik zu machen, startete das Krankenhaus die Ermittlungskampagne gegen die.
Mittwoch, 22. Juli 2009
Update: Die unter Hausarrest stehende Mea Shearim Mutter
Die Online Site HAREDIM berichtet heute, dass das Hadassah Ein Kerem Hospital seine Meinung änderte und nun doch nicht das Kind freigeben will. Jedenfalls nicht solange, bis dass ein richterlicher Beschluß erfolgt, was voraussichtlich erst morgen (Donnerstag) der Fall sein wird, denn dann findet eine neue Anhörung bei Richterin Shulamit Dotan statt. Das Hadassah Krankenhaus täte es lieber sehen, wenn der 3 - jährige Junge zur weiteren Behandlung in das "Schiba" - Krankenhaus in Tel HaShomer gebracht werden würde.
Der Junge vor zehn Monaten
Photo: Haredim.CO.IL
In der Zwischenzeit trafen sich Polizeiabgesandte mit Vertretern der antizionistischen Dachorganisation Edah HaCharedit sowie einer derer führenden Rabbis, Rabbi Shlomo Pappenheim, um weitere Anspannungen abzuwenden. Rabbi Pappenheim gehört ebenso der Chassidut Toldot Aharon an. Jener Gruppe, welche die in Batei Hungarin (Hinterhof in Mea Shearim) wohnende angeklagte Mutter auch angehört.
Bei den Abgesandten der Polizei handelte es sich um Bruno Stein, Eli Teier und Roni Cohen. Von der Edah waren neben Rabbi Pappenheim auch Rabbi Yaakov Roth sowie Rabbi Shimon Weiss anwesend. Der Leiter der Jerusalemer Polize, Aharon Franco, war nicht mit von der Partie und die Edah HaCharedit wirft ihm Ignoranz und Desinteresse vor. Die Edah sowie die Polizei wollen weitere Ausschreitungen vermeiden.
Und nun kommen wir zu einer völlig neuen Meldung:
KIKAR.NET berichtet, dass die "misshandelnde" Mutter gar nicht misshandelt hat !
Kikar.Net zufolge stellten die Hadassah Ärzte die künstliche Ernährund des Kindes selbst ein. Weiterhin behauptet Kikar.Net geheime Dokumente zugespielt bekommen zu haben, welche die angeklagte Mutter in einem unschuldigen Licht erscheinen lassen und das Krankenhaus die Schuld trage.
Der medizinische Bericht

Im Stundentakt erfolgen die News zu diesem Fall, welcher in Israel nach wie vor heiß diskutiert wird. Die Frage bleibt, wem man überhaupt noch was glauben kann; und falls ja, wieviel ?
Die derzeitigen News lauten, dass es mitterweile zwei Lager gibt, die sich bekämpfen. Nein, nicht die Haredim gegen die Säkuleren, sondern vielmehr die Edah - Vertreter David Schmidel und Avraham Freulich gegen den Toldot Aharon Rebben David Kahn sowie den Vermittler Yaakov Litzman (Chassidut Gur). Die Edah - "Fundamentalisten" wollen die Mutter abschirmen und keine psychologischen Behandlungen zulassen.
Ehrlich gesagt, weiß ich oft schon gar nicht mehr, wo ich mit den Berichten beginnen soll. Manche Leser mögen meinen, dieser Blog bestehe nur noch aus dem einen Fall. Mag sein, doch wer etwas lernen will, der tut dies anhand des Falles. Einiges an Realität und Politik zumindest.
Der Vermittler Yaakov Litzman (links) mit Chassidim der Toldot Aharon
Photo: Haredim
Richterin Dorner will gegen Presse ermitteln
Richterin Dalia Dorner versus israelische Presse:
http://hamantaschen.blogspot.com/2009/07/richterin-dorner-versus-presse.html
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Da sich fast stündlich weitere News ergeben, dauert es mit meinem Update zur Mea Shearim Mutter etwas. Innerhalb der folgenden zwei Stunden wird es jedoch in den Blog gestellt werden !
Dienstag, 21. Juli 2009
Medizinischer Bericht
Diesen medizinischen Bericht bekam ich heute per Mail zugesandt. Der Bericht wurde erstellt von Dr. Michael Weintraub und leider sind viele Buchstaben zu klein als dass ich viel erkennen konnte.
Im Februar 2009 soll der misshandelte Junge etwas mehr als acht Kilogramm gewogen haben und über ständige Bauchschmerzen geklagt haben. Weiterhin sind verschiedene Medikamente aufgeführt.
Update: Die wegen Kindesmisshandlung angeklagte Mutter aus Mea Shearim
Ehrlich gesagt, weiss ich nicht mehr, wem ich noch glauben soll. Seit genau einer Woche hackt besonders die säkulere israelische Tageszeitung "Yediot Acharonot" auf den Haredim sowie der jetzt unter Hausarrest stehenden Mea Shearim Mutter herum und heute veröffentlichte die gleiche Zeitung Privatphotos aus dem Photoalbum besagter Familie.
Wie das ?
Hinzu kommt, dass die vier weiteren Kinder der Frau mit der Zeitung sprachen und zum Ausdruck brachten, dass sie ihre Mutter vermissen und für sie beten.
Da verstehe einer die Welt !
Yediot verfügt offenbar überhervorragende Beziehungen.
Aber nicht nur das geschieht in dem Fall:
Zuviele Personen sind meines Erachtens nach involviert. Da ist zum einen der Sprecher der Mutter, David Zilberschlag, zum anderen derjenige, bei dem sie ihren Hausarrest verbringt, Rabbi Avraham Freulich (Frohlich), der zu den antizionistischen Briskern (dem antizionistischen Zweig der Soloveitchik Familie) gehört.
Zu Brisk habe ich bisher kaum berichtet und muss dies noch irgendwann nachholen. Nur soviel: Das derzeitige Oberhaupt der antizionistischen Dachorganisation "Edah HaCharedit", Rabbi Yitzchak Tuvia Weiss, zählt sich ebenso zu Brisk. Genauso wie ein weiterer "Mutter - Vertreter" namens David Schmidel.
Schmidel ist in Mea Shearim bekannt wie ein bunter Hund, denn er ist verantwortlich für die "Chevrat Kadischa - Bestattungen" und zog schon so manche Demo ab, wenn es weltweit um die Zerstörung jüdischer Friedhöfe ging.
Weiterhin stellte die Chassidut Gur ihren Knessetrepräsentanten Yaakov Litzman (stellvertretender Gesundheitsminister) zur Verhandlungsverfügung. Angeblich soll Litzman auch die Kaution für die Mutter gestellt haben. Manche behaupten andererseits, es sei Schmidel gewesen.
Gestern nun fand ein weiterer Anhörungstermin vor Gericht statt und die Mutter wurde zu einer psychologischen Beratung verdonnert. Dies lehnte sie ab, da die Edah HaCharedit sich ausdrücklich gegen zionistische Beschlüsse aussprach. Dann aber schritt der Rebbe der Toldot Aharon ein; jener chassidischen Gruppe, welcher die angeklagte Mutter angehört. Rebbe David Kahn überredete die Mutter den gestern abend stattfindenden Termin bei Psychiater Dr. Yaakov Weil wahrzunehmen. Gegen den Willen der Edah und nun liegen Rebbe und die Edah im Clinch.
Ein jeder des "Beratungsteams" hat seine bestimmte Aufgabe, wobei Freulich als Vermittler zwischen Jerusalems Bürgermeister und der Edah betrachtet wird. Bis Donnerstag bleibt die Mutter noch unter Hausarrest. Unterdessen verkündete das Hadassah Ein Kerem Hospital, dass der misshandelte Junge auf dem Wege der Besserung sei und schon über neun Kilogramm wiege. Er könne bald entlassen werden.
Diese Entscheidung wurde nach einem Treffen zwischen Rabbi Tuvia Weiss und dem Leiter des Hadassah - Krankenhauses, Prof. Shlomo Mor Yosef bekannt gegeben. Seitens der Edah HaCharedit soll es massive Drohungen gegen das Krankenhaus gegeben haben und das Krankenhaus selbst erhöhte die Anzahl seines Wachpersonals. Viele Haredim folgen dem Edah - Aufruf, das Hadassah - Krankenhaus zu boykottieren und, unter anderem, lieber ins Shaarei Zedek - Krankenhaus zu wechseln.
Der Toldot Aharon Rebbe David Kahn gab weiterhin bekannt, dass seine Chassidim an keinerlei weiteren "Pro - Mutter - Demos" teilnehmen werden.
Bemerkenswert, dass der Rebbe endlich einmal ein Machtwort sprach ! Der ganze Fall ist eh schon zum Lokalpolitikum geworden, dennoch ist der Fall weiterhin Nr. 1 in der israelischen Presse.
Soweit zu den letzten Fakten und man muss die Untersuchungsergebnisse des Psychiaters Dr. Weil abwarten.
Fahrt durch Mea Shearim Street
Montag, 20. Juli 2009
Update zum Fall der wegen Kindesmisshandlung angeklagten Mea Shearim Mutter
Gestern, am Spätnachmittag, hatte die wegen Kindesmisshandlung angeklagte Mea Shearim Mutter einen weiteren Anhörungstermin vor einem Jerusalemer Gericht. Richterin Shulamit Dotan setzte für heute (Montag) einen weiteren Termin an. Dieser sollte am Morgen stattfinden, doch da Rabbi Frohlich, bei dessen Familie besagte Mutter unter Hausarrest steht, aus persönlichen Gründen keine Zeit hat, wurde der Termin auf den Nachmittag (16.00 Uhr) angesetzt.
Es heißt, die Toldot Aharon - Frau sei bereit, sich in sofortige psychologische Behandlung zu begeben. Wenn möglich, soll eine erneute Gefängnishaft vermieden werden. Richterin Dotan soll heute darüber entscheiden und falls diese Entscheidung "erneute Haft" lauten sollte, sind weitere haredische Demos zu erwarten.
Der Fall wird in Israel heiß diskutiert und leider sehen die Leute nur eine Seite der Medaille. So jedenfalls wird es ihnen in der Presse präsentiert. Die Haredim fühlen sich verunglimpft, denn immer heißt es "die Haredim", ohne darauf aufmerksam zu machen, dass keineswegs die gesamte Gesellschaft beteiligt ist. Jerusalems Bürgermeister Nir Barkat schürt die Kluft, denn er will sämtliche Bewohner Mea Shearims verklagen. Sie sollen die beschädigten Ampeln etc. zahlen. Mea Shearim hingegen schmiss ihm Tonnen von Müll vor das benachbarte Bildungsministerium (Kreuzung Mea Shearim / Shivtei Israel Street).
Jeder meint mittlerweile, in Foren berichten zu müssen, er sei ein Nachbar der Frau und kenne sie. Sollte die Frau in Mea Shearim oder dem Toldot Aharon Hinterhof leben, ist keiner der Kommentare in den Foren wahr. Jene Leute verfügen 1. über kein Internet gescheige denn PC - Kenntnisse und 2. sind sie der englischen Sprache nicht mächtig. Gruppen, die der "Edah HaCharedit" angeschlossen sind, unterrichten ihre Schulkinder nicht in der englischen Sprache.
Sonntag, 19. Juli 2009
Photos von den Demos in der vergangenen Woche
Weitere Photos von den haredischen Demos der vergangenen Woche in Jerusalem:
http://hnn.co.il/gallery7906.html












